
Freitag 24. Oktober, 23.10 Uhr, Pro 7 Galileo Mystery: "Prophetische Träume"
Der Brite Chris Robinson behauptet, dass er im Traum die Zukunft sehen kann. Seit über zwanzig Jahren träumt er von Katastrophen, Todesfällen und Unglücken, noch bevor sie geschehen. Für einige seiner Vorhersagen gibt es sogar Zeugen: Polizisten von Scotland Yard. Das "Galileo Mystery"-Team stellt Chris Robinson auf die Probe. Ein zweitägiges Experiment soll zeigen, ob es tatsächlich möglich ist, die Zukunft vorher zu träumen.
Samstag 25. Oktober, 14.30 Uhr, 3Sat FrauTV: "Wir haben Krebs"
Samstag 25. Oktober, 18.02 Uhr, RBB "Vom Umgang mit der Schöpfung" - Doku
Vor über 30 Jahren haben sich die Kirchen von der biblischen Interpretation "Machet euch die Erde untertan!" gelöst und fordern zur Bewahrung der Schöpfung auf. Hat sich das Verhältnis der Menschen zu den vierbeinigen Mitgeschöpfen dadurch verändert?
Samstag 25. Oktober, 22.00 Uhr, 3Sat "Das Geheimnis der Stimme" - Doku
Sonntag 26. Oktober, 22.30 Uhr, Phoenix "Tacheles - Die 10 Gebote" - Talk
Wie wichtig sind die 10 Gebote als Werte für das Fundament unseres Zusammenlebens und des Staates? Ist die Kirche der Wertemonopolist? Braucht die Gegenwart noch die 10 Gebote? Oder müssen sie gar neu geschrieben werden? Über die Wertediskussion in den Bereichen gesellschaftliche Entwicklung, Medien, Wirtschaft, Erziehung, Bildung und Familie diskutiert Ursula Ott mit ihren Gästen.
Sonntag 26. Oktober, 22.30 Uhr, ZDF Doku "Hexenjagd im Namen Gottes"
Sonntag 26. Oktober, 0.15 Uhr, NTV "Die Tibet-Bahn" - Reportage
Mit der Qinghai-Tibet-Eisenbahn einmal das "Dach der Welt" zu durchqueren, ist im buchstäblichen Sinne atemberaubend. In 4000 Meter Höhe ist die Luft extrem dünn. In den Waggons gehören Sauerstoffmasken zur Grundausstattung. Doch bis die Passagiere die fast 2000 Kilometer lange Strecke befahren konnten, dauert es Jahre. Ingenieure und Arbeiter bissen sich an Chinas Prestigeobjekt fast die Zähne aus. Dauerfrost und Erdbeben galt es im Himalaya ebenso zu trotzen wie der Höhenkrankheit. Doch trotz aller technischer Meisterleistung bleibt auch ein fader Beigeschmack: die Tibet-Bahn ist ein weiterer politischer Vorstoß Chinas in das annektierte Tibet.
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