Eins werden mit der Fülle ist zur Musik tanzen. Dem Gefühl sich hingeben und fallen lassen. Eins werden im lauten Klang und harten und sanften Rhytmen und Worten. Eine starke Kraft ist die Sehnsucht nach der göttlichen Liebe. Erkennst Du diese Liebe in einem der Menschen im Raum ist es ein süsses Schweben. Der Andere merkt vielleicht gar nichts von der Energie, die von ihm ausgeht auf mich. Vielleicht reicht ein Stups ein Lächeln ein „hey tanz mit mir Gedanke und Handeln“ und wir könnten zusammen schweben. Aber jeder tanzt allein in seinem Rausch nicht einmal zwei Fuß entfernt von dem Anderen. Und am Ende nichts als Einsamkeit, stechend brennende Füsse, die schmerzen bei jedem Schritt. Ich erinnere mich an die kleine Meerjungfrau, die für ihre Liebe zu ihrem Prinzen aus dem Meer gestiegen ist. Ein leichter Tanz mit einem vollen Glas Wein in der Hand.
Ich komme gerade von meiner ersten 1stündigen Raja Yoga Meditation (von Brahma Kumaris) zum Weltfrieden. Heute ist der Tag der Toleranz und ich hatte einen Stein der Symbol für Offenheit ist mitgebracht.
Ich lausche zum Nachbartisch eine kurze Geschichte eines Mädchen mit indischen Migrationshintergrund im Raja Restaurant zu ihrem Gegenüber.
"...im Hinduismus darf man kein Lebewesen einfach so sterben lassen, wenn es krank ist.. "Es ging um die Operation ihres Hundes, der dann doch bei der Narkose verstorben ist. "Jedes Lebewesen kann einmal ein nahe stehender Mensch für dich gewesen sein. Wenn er stirbt wird die Asche ins Meer gestreut, damit die Seele wieder reinkarnieren kann. " Sie streute die Asche ihres Hundes in einen Berliner See. Ein Satz im Anschluss war zu ihrem Gegenüber bevor ich ging "Ich bin nicht wirklich gläubig aber das Grundgerüst der Religion ist so weise. Ich sende dir per StudiVZ mal die Lehre des Hinduismus die aus 10 Zeilen besteht."

Loslachen, Loslassen, Regeneration
Es war einmal ein König, der regierte mit Freude und Umsicht und kümmerte sich nach besten Vermögen um sein Volk. Eines Abends, als er sich beim Würfelspiel vergnügte, war ein hoher Besucher bei ihm zu Gast: "Erlaube mir eine Frage, du bist so hoch geschätzt als weiser Herrscher, und nun sehe ich, dass du dich dem Würfelspiel hingibst - gerade so wie das gemeine Volk" - "Nun , sagte der König, "ich will dir ein Geheimnis verraten. Der Mensch ist wie ein Bogen: Wer gute Arbeit leisten will, muss angespannt sein - doch sein Ziel erreicht er nur wenn er loslässt."
Es war einmal ein König, der regierte mit Freude und Umsicht und kümmerte sich nach besten Vermögen um sein Volk. Eines Abends, als er sich beim Würfelspiel vergnügte, war ein hoher Besucher bei ihm zu Gast: "Erlaube mir eine Frage, du bist so hoch geschätzt als weiser Herrscher, und nun sehe ich, dass du dich dem Würfelspiel hingibst - gerade so wie das gemeine Volk" - "Nun , sagte der König, "ich will dir ein Geheimnis verraten. Der Mensch ist wie ein Bogen: Wer gute Arbeit leisten will, muss angespannt sein - doch sein Ziel erreicht er nur wenn er loslässt."
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