14.11.2008




Du musst verstehen! * Aus Eins mach’ Zehn * Und Zwei lass gehen * Und Drei mach’ gleich So bist du reich. * Verlier die Vier! * Aus Fünf und Sechs * So sagt die Hex’ * Mach’ Sieben und Acht So ist's vollbracht: * Und Neun ist Eins * Und Zehn ist keins. * Das ist das Hexen-Einmal-Eins! (Goethe)


Was ich brauche wird mir gegeben, wenn ich frage, keiner kann wissen was ich brauche oder was ich will, wenn ich nicht den Mund aufmache,spreche und frage oder ich es mir einfach nehme. Die Konsequenz ist ja auch meine. Entweder brauche ich Menschen dafür oder Geld. Aber muss ich mir alles kaufen müssen? Musik wird mir geschenkt, sie ist schon da, ich brauch sie nur in den Player legen. Ich darf hier sein im worldwideweb und meine Gedanken äussern. Ich kaufe mir das Brot, was ich essen möchte und die Äpfel ,die mir schmecken. im Sinne von Nachhaltigkeit. Ich habe Ruhe. Ich habe Abwechslung. Ich habe Geborgenheit, Ich habe Liebe. Ich habe Geld. Ich nehme und gebe es mir...meinem ICH BIN ABER es fehlt etwas...

Ich höre Ich+Ich, nun Releax blanc&jones Editions two, auf dem Cover ist ein von Wind, Wasser, Sonne, und Strandsand gezeichneter Bretterstuhl mit breiter Armlehne neben ihn liegt ein fünfzackiger Seestern. Beide befinden sich im mit Holzpfeilern gemachten Weg zwischen den Dünen mit dem Blick zum Meer. Der Himmel ist von Wolken verhüllt, die sich zu einer hellen Fläche über dem Meer verjüngen.

Die Musik ist sehnsuchtsvoll.. Mir kommen die Tränen. Mein Fuss ist eingeschlafen. Wo ist er hingegangen?

Heute beim Aufwachen kam mir wieder de Zahlendeutung in den Sinn. Mein Geburtstag ist am 01.02. aber meine Geburt begann am 31.01. Ich lag im Bauch meiner Mutter falsch herum und man hat mich gedreht damit ich mit dem Kopf zuerst komme. Ich wollte wohl nicht auf diese Welt. Ich brauchte 18 Stunden. Meine Mutter war mit ihren Schmerzen allein.

Meine Zahl ist die 5 im Sternzeichen Wassermann (man zähle einfach sein Geburtsdatum zusammen zu einer Zahl) In ihrem Denken findet sich keine große Unterscheidung zwischen weiblich und männlich- Hauptsache Menschlich! Und immer am Puls der Zeit und das möglichst mit einem gleichgesinnten Partner. Wenn ich mich mit meiner Geburt beeilt hätte wäre die Zahl 7 im Sternzeichen Wassermann Geist und Seele - das zählt für sie. Alles körperliche bedeutet Ihnen wenig. Das sind natürlich für eine sexuell erfüllte Partnerschaft nicht unbedingt die besten Voraussetzungen.


Die 1 in der Geburtszahl 01.02.
Mit oder unter anderen zu arbeiten widerstrebt ihnen zutiefst. Sie sind der immer sprungbereite aktive Einzelgänger, der bei Schwierigkeiten, die nicht schnell zu lösen sind, leicht zum Einzelkämpfer wird. Ihr Selbstvertrauen ist gigantisch - ganz im Gegensatz zu dem Vertrauen, das sie anderen entgegenbringen.
Die 31 in der Geburtszahl 31.01.
Sie besitzen zwei sich aufs Beste ergänzende Eigenschaften: Sie könne kreativ und unkonventionell denken und sie Wissen, wie man Ideen in die Tat umsetzt. Eigentlich könnten sie Ihr eigener kleiner Konzern werden. Doch da man fast immer von anderen Menschen umgeben ist, laufen gerade sie Gefahr, wegen ihres großen Potenzials an Einfällen und Arbeitsenergie ausgenutzt zu werden. Besinne Sie sich auf ihre eigenen Wünsche.

Gott sprach zu mir sehr intensiv in Zahlen letzte Woche. Die Abrechnung, die ich machte war stimmig mit dem was er mir offenbarte. Selbst Die Farben der Büroklammern stimmten. Wir sind alle miteinander verbunden unendlich. 00000001012468...88888....

Meine Namenszahl 9
Meine Herzzahl 7
Meine Persönlichkeitszahl 2
Meine Schicksalszahl 5 oder (7)

nach dem Unitsystem

Wie sieht Gott aus? Trägt er Kleid oder Anzug?

Zunächst war Gott allein im All. Als er die Erde Sonne und Mond, die Sterne, ja den ganzen Kosmos materialisiert hatte, schuf er auch Tiere und Menschen, die die erde bevölkern sollten. Gehen wir mal von der Annahme aus, dass er als erstes zunächst aus sich selbst heraus einen Mann schuf. Wie alle Zellen teilte sich der Mann nach einer gewissen Zeit und es entstand ein neuer Mann. So war die erde nach einigen tausend Jahren nur von gleichartigen Männern bewohnt. Diese Männer arbeiteten im Schweiss ihres Angesichts - wie es in der Bibel steht um sich der Erde untertan zu machen. Um ihren Hunger zu stillen jagten sie Tiere die sie dann direkt am Jagdhof roh verzerrten. Normalerweise liefen sie völlig unbekleidet rum, sie kannten ja auch nichts anderes, wenn es jedoch zu kalt wurde, warfen sie sich die Felle der erlegten Tiere über. Wenn sie müde wurden, legten sie sich auf dem Boden zur Ruhe. Gelegentlich polsterten sie dann die harte Erde mit etwas Moos ab. Zum Schutz vor Regen zogen sie sich in kahle Höhlen zurück und überwinterten dort auch. Manchmal hatten sie Glück und ein Blitz schlug ein, dann hatten sie Feuer für einige Zeit an de sie sich wärmten konnten. da jedoch kein Hüter für das Feuer vorhanden war , ging es über kurz oder lang immer wieder aus und sie mussten auf den nächsten Blitz warten. Es war zu dieser männlichen Zeit sehr ruhig auf Erden. Es wurde nicht viel geredet und zu erzählen hatten die Männer sowieso nicht so viel. Wenn sie ihre Bäuche voll geschlagen hatten, legten sie sich zur Ruhe auf der Erde nieder, sahen den Wolken nach und machte sich so ihre Gedanken oder schliefen ganz einfach. Das Leben war nicht sehr aufregend zu dieser Zeit. Die einzige Abwechslung für einen Mann bestand darin, das er gelegentlich sich dazu entschloss, mal eine Rute ins Wasser zu hängen und stundenlang zu warten ob ein Fisch anbeißen würde. Auch das war eine gute Gelegenheit sich so seine Gedanken zu machen. Bei diese Art von Leben wurden die Männer uralt.

Langweilig ohne Frauen
Nachdem sich die Männer dann viel tausende Jahre so ihre Gedanken gemacht hatten, denn nichts ging zu dieser Zeit schnell und hektisch, kam ihnen der Gedanke, dass es eigentlich doch immer gleich, aber auch langweilig war. Gott der als Mann auc ein teil von ihnen war, entschied, dass seine Schöpfung nicht perfekt war. Die Welt musste sich weiterentwickeln. Sie konnte nicht immer auf einen Punkt stehen bleiben. Deshalb entschloss er sich alle Männer wieder in sich zurück zu ziehen und etwas Neues zu gebähren.

So erschufer sich diese Mal als Frau. Und wieder teilte er sich, wie jede Zelle es machte, auf und es entstanden diese Mal lauter Frauen. Auch diese Frauen waren sich alle gleich, da sie ja aus einer Gotteszelle hervorgegangen waren. Doch was für eine andere Welt entszand dieses Mal!
Da es für die Frauen schwierig war große und gefährliche Tiere zu jagen, mussten sie mit kleinen Hasen und Mäusen und Vögeln vorlieb nehmen. Die Felle waren natürlich zu klein, um sich gegen die Kälte zu schützen. Deshlb beganne sie mit Dornen die Felle zusammen zustecken und sich damit zu behängen. Es dauerte nicht lange bis die Frauen herausgefunden hatten, dass man auf diese Art auch schöne Kleider herstellen konnte, die nicht nur gegen die Kälte schützten, sondern auch hübsc aussahen. Deshalb wurden sie nun immer getragen, nicht nur wenn es kalt war. Die Frauen liefe nicht mehr nackt herum. Aus den Federn der Vögel wurden wunderschöne Umhänge geflochten, die bei de Arbeit und Jagd zwar unpraktisch waren, aber den Frauen einfach gefielen.

Schlaue Frauen
Da Gott sich entschlossen hatte, die Frau etwas zierlicher und nicht anz so grobschlächtig und kräftig wie einen Mann zu erschaffen, fiel ihne die Bearbeitung der Erde natürlich schwerer. Doch sie kamen schnell auf die Idee, die Pflanzensamen wieder in die Erde zu stecken und so konnten sie schnellerund mehr ernten und brauchten nicht so viel herumzuziehne. Während der Mann ein Einzelgänger gebliebenwar, schlossen die Frauen zu Herden zusammen. Da die Frau von NAtur aus viel neugieriger war als de Amnn hatten sie auch bald eine Möglichkeit der Verständigung gefunden. Das Schnattern und Zwitschern der Tiere wurde in eine menschliche Sprache umgewandelt und mit der Ruhe auf erde war es vorbei!
Als wieder mal ein Blitz auf Erden eingeschlagen hatte, entdecktendie Frauen die Möglichkeit die erlegten Tiere im Feuer zu rösten. Dasschmeckte doch ganz anders! Da das Feuer auch wärmte wurde es von den Frauen als gewaltiger Vorteil in ihren Lebensumständen erkannt. Sie wollten nicht mehr von den zufälligen Blitzeinschlgen abhängig sein und entschlosse sich, das Feuer zu hüten. Das war auch kein Problem, da sie ja im Gegensatz zu den Männern in Gruppen zusammen lebten, weil sie sich so viel zu erzählen hatten. Eine Frau wurde zur Hütterin dwes feuers ernannt. Bald wurde nicht nur das Fleisch gebraten sondern auch Brot gebacken und wohlschmeckende Speisen erfunden..
Nun konnte man diese guten Gerichte natürlich nicht mehr einfach mit den Händen auf de Boden sitzend esseb! Man schuf aus Zweigen zierliche AGbeln um das Essen auf zu stecken, damit die Finger nicht mehr schmutzig wurden. damit kein Sand in die Speisen kam, wurde das Essen auf Fellen und später auf Tischen aufgetragen. Wie so das Eine das Andere nach sich zieht, mussten dann auc die Höhlen schöner hergerichte werden, die ersten Häuser entstanden.

Ohne Männer ist es auch nix
Insgesamt war das Frauenleben auf Erden schon sehr viel anspruchsvoller und weiter entwickelt, als das Lene der Männer. Doch es zeigten sich nach einig tausend Jahren auch deutlische Nachteile. da die Frauen alles alleine machten mussten, dedeutete dies auc sehr vie Arbeit für die Frauen. Die herrliche Ruhe in der Männerzeit gab es nicht mehr. Da sie alles selbst geschaffen hatten, gab es auch niemand, der siebewunderte. Was sollte all ihre Schönheit, selbst wenn sie sich die Lippen mit Kirschsaft rot anfärbten, wenn ken Mann da war , um sie zu bewundern. Denn es lag nunmal in der Natur der Frau, dass sie bewundert und gelobt werden wollte. Unter den Frauen entstand auch m Laufe der Zeit ein gewisses Neidgefühl. Verbunden mit der Redegewandtheit de Frauen ka dan auch Missgunst und Streit auf. Nicht nur mit der Ruhe, auch mit dem Frieden auf Erden war es in de Frauenzeit vorbei. Gott in seiner unendliche Weisheit und Gütesah, dass auch diese Welt nicht perfekt war. Deshalb nahm er alle seine Frauen wieder in sich auf und zog sich erstmal zurück, um in der nun wieder eingekehrten Ruhe nachzudenken.

Gemeinsam sind sie stark
Dann erkannte er seinen Fehler, der ihm unterlaufen war. Wenn er sich selbst heraus imer nur gleichartige Wesen erschuf, konnte es keine Anziehung und kein Austausch geben. Sowohl schlechte wie gute Eigenschaften wurden immer wieder reproduziert. Es gab keine Änderung. Also beschloss er dieses Mal aus sich selbst heraus Mann und Frau zu erschaffen. Deise konnten dann ihre spezifischen Vorteile zum Nutzen des anderen ausleben und sich daurch weiterentwickeln, Da Gott selbt nur aus Liebe besteht, entschloss er sich diese Mal- denn es sollte seine letzte Schöpfung sein - dem Menschen die Sehnsucht nach Liebe , das heisst die Sehnsucht nach ihm, seinen Schöpfer mitzugeben. Als Mann und Frau konnten sie sich dann auch fortpflanzen, und es konnte immer wieder etwas Neues entstehen. So wäre die Welt entwicklungsfähig und könnte ewig bestehen.
Also teilte sich Gott dieses Mal auf und er selbst wurde zu Mann und Frau. Da er uns alle Eigenschaften gegeben hat, ist er selbst also sowohl männlich und weiblich.

Dr.DagmarBerg


SONNIGST
JANET
<-Ich bin Musik



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