2. Der energetische Aspekt
3. Eine brisante Anwendung
Liebe NEUE IMPULSE-Freunde,
vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen in unseren bisherigenRundbriefen die spirituellen Themen vermisst. Da wir zum einen gerneaktuelle und zeitbezogene Berichte zu praktischen Sachthemenveröffentlichen, zum anderen einen deutlichen Unterschied zur oft sehr schillernden Esoterikszene bewahren wollen, gehen wir sehr bewußt und etwas zurückhaltend mit geistigen Dingen um. Doch jetzt zur Weihnachtszeit, in der das zentrale geistige Thema, die Liebe, zumindest verbal beschworen wird wie sonst nie, dachten wir uns, es könnte nicht schaden, auch einmal einen geistigen Wert in den Mittelpunkt eines Newsletters zu stellen, der in engem Zusammenhang zur Liebe steht. Vielleicht bemerken Sie dabei einmal mehr, daß geistige Dinge keineswegs theoretischer oder gar abgehobener Natur sind,sondern auf praktischer Ebene geradezu packend und herausfordernd für jeden Einzelnen von uns sein können. Daher wünsche ich Ihnen nun spannende und fruchtbare Auseinandersetzung mit unserem Dezember-Newsletter und verbleibe mit den herzlichsten guten Wünschen für eine gesegnete Weihnachtszeit und einen großartigen Beginndes Neuen Jahres, Tomas Eckardt mailto:tomas.eckardt@neueimpulse.org
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1. Vom Wert der Vergebung
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"Zahllose Menschen gingen zugrunde, da ihnen der Geist der Vergebungfehlte. Tilge die üble Gesinnung aus deinem Herzen und siehe, die ganze Welt ist dir Freund.
"Sikhismus"
Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlung vergibt, wird auch euerhimmlischer Vater vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, sowird euer Vater auch eure Verfehlungen nicht vergeben.
"Christentum"
Er sollte dem Sünder verzeihen, und niemals dessen niedrigen Zustandverachten, denn niemand weiß, wie sein eigenes Ende sein wird.
"Baha'i Religion"
Gott liebt jene, die ihren Mitmenschen verzeihen. Gott ist barmherzigund bereit zu verzeihen, wer reuigen Herzens sich zu Ihm kehrt.
"Islam"
Was auch immer der Grund für dein Leiden sein mag, verletze nie einen
anderen, verzeihe ihm.
"Buddhismus"
Machen wir uns nichts vor: Wahre Vergebung gehört zu den schwierigsten Dingen, die wir üben können. Wir sind zwar schnell dabei, zu behaupten, anderen schnell zu vergeben ("nur mir selbst nicht ...") - das macht ein gutes gesellschaftliches Ansehen und bringt Sympathiepunkte in der Meditationsgruppe. Wie sieht es aber aus, wenn wir einen ehrlichen Blick in unsere Herzen werfen? IST es so, daß wir den anderen völlig frei-gegeben und ent-schuld-igt haben? Das Wort "Amnestie" hat griechische Wurzeln: a-mnestia. Dies bedeutetwörtlich übersetzt: "Nicht-Gedenken". Strenggenommen würden wir uns demnach vor uns selbst, ja, vor unserem Höheren Selbst, verpflichten, uns nicht mehr den Erinnerungen an das Unrecht hinzugeben, das uns einanderer getan hat, wenn wir sagen: "Ich vergebe dir". Und schon gar nicht würden wir es uns gestatten, den anderen direkt oder durch die Blume an jenes unangenehme Ereignis zu erinnern, wenn wir es wirklich ernst meinen mit der Vergebung. Wie aber halten wir es damit in der Praxis? Sind nicht "seit langem vergebene" Dinge häufig die schärfsten und verletzendsten Waffen in einem Streit? Es wurde gerade gesagt, es sei entscheidend, "sich nicht mehr an die Erinnerungen hinzugeben". Das Sich-Hingeben ist hierbei die entscheidende Komponente. Denn die Floskel "Vergeben und vergessen" ist ebenso problematisch wie in den meisten Fällen verlogen. Selbst wenn man bereit ist zu vergeben, so bleibt die Erinnerung an jedes Ereignis doch vorhanden - als Baustein unseres vollständigen Lebens. Es wäre ein Fehler, ein reales Ereignis als nicht existent zu behandeln; dies ist eine geistige Unmöglichkeit. Geschehen ist geschehen ist geschehen. Wesentlich ist aber, sich und den anderen Beteiligten davor zu schützen, sich emotional/gefühlsmäßig auf das Immer-Wieder-Hoch-Kochen der alten Sache einzulassen. Die Kunst besteht also darin, das Ereignis als solches zwar betrachten zu können, aber in einem liebevollen Bestreben daran zu arbeiten, es aus größerer Distanz und mit einem allumfassenden Blick wahrzunehmen. Und dies ist ein entscheidender Schritt in die praktische Ausübung der Nächstenliebe: durch den umfassenden Blick gelingt es uns, VERSTÄNDNIS für den zu entwickeln, der uns Unrecht getan hat. Dieses Verständnis ist es, das den anderen aus der Rolle nimmt, in die wir ihn in unserer Verletztheit oder gar Rachsucht gesteckt haben: daß er nämlich etwas Schlechteres sei als wir, das "Opfer". Damit sei keinesfalls dem Klischee gehuldigt, eine üble Tat sei nichts als ein "Irrtum". Nein, im Gegenteil - die meisten üblen Taten werden in vollem Bewußtsein dessen begangen, DASS sie unrecht sind. Wir haben es ja nicht ständig mit unzurechnungsfähigen, gefühllosen oder minderbemittelten Leuten zu tun. Jeder halbwegs gesunde Mensch spürt immer (!), wo er den Pfad der rechten Handelns verläßt (Immanuel Kant bezeichnete dies als den kategorischen Imperativ). Doch wie können oder sollen wir jemandem gegenübertreten, der bewußt Schlechtes tut? Hiergreift eine weitere Weisheit, die uns seit langem gegeben wurde: daß derden ersten Stein werfen soll, der ohne "Sünde" ist. Auch das ist eine harte Probe für unser verletztes Ego, nicht wahr?
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2.Der energetische Aspekt
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Eine Hauptschwierigkeit bei der Vergebung besteht für unser Ego darin, den anderen aus einem geistigen Schuldverhältnis zu entlassen, das uns eigentlich sehr gelegen kam, solange es existierte. Um zur Veranschaulichung zwei Klischees zu bedienen: Wie schön ist es doch für die betrogene Ehefrau, ihren Mann am Gängelband moralischer Vorwürfe zuhalten und sich stets in der Opferrolle zu fühlen? Wie praktisch ist es doch für den beleidigten Ehemann, seine Frau zu kontrollieren, die einenKratzer in sein neues Auto gefahren hat? Das Nicht-Vergeben läßt uns selbstzufrieden sein. Zum einen mit uns selbst, die wir "leiden in alle Ewigkeit", und zum zweiten durch die Bequemlichkeit, uns nie selbsthinterfragen zu müssen, ob wir dem anderen vielleicht sogar einen Anlaßgegeben haben, so zu handeln, wie er es tat. Und wenn wir dieses Spiel in aller Konsequenz weiterspielen, dann verurteilen wir nicht nur den Übeltäter, sondern auch seine Kinder und Kindeskinder "bis ins vierte Glied" oder gar darüber hinaus. Energetisch bedeutet das: wir bauen einen geradezu vampirischen Sog auf, der die anderen scheinbar in einer permanenten Verpflichtung uns gegenüber hält. Wir belegen andere Menschen mit geistigen Ketten und machen ihnen klar, daß sie uns bis zum Nimmerleinstag moralisch verpflichtet sind. Nur vergessen wir dabei, daß wir an einem Ende ebenso an diesen Ketten hängen wie unser Gegenüber am anderen Ende. Das bedeutet: Keiner (!) von beiden ist frei! Alle Beteiligten stecken ineinem geistigen Gefängnis. Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß Vergebung natürlich auch nur dann möglich wird, wenn der Übeltäter sein Unrecht tatsächlich bewußt einsieht und bereut. Ohne dies ist eine geistige Verstrickung zwischen zwei Menschen nicht wirklich zu lösen. Dennoch kann man sich selbst das Leben wesentlich erleichtern, wenn man daran arbeitet, wenigstens auf seiner Seite die Bereitschaft entweder zur Einsicht oder zur Vergebung herzustellen. Der Nutzen von Vergebung ist also schlicht und einfach der, daß wir nicht nur andere, sondern auch uns selbst in die geistige Freiheit und Un-Abhängigkeit entlassen. Nur durch Vergebung machen wir es möglich, daß das Leben in seiner Weisheit den angemessenen Fluß herstellen und eventuell notwendigen Ausgleich herstellen kann. Vergebung entfernt dieFelsbrocken und die Dioxinfässer aus dem kristallklaren Fluß des Seins und läßt ihn wieder zu dem werden, was er in Wirklichkeit ist.Vielleicht findet der eine oder andere Muße, in der Weihnachtszeit einwenig mit diesem Thema umzugehen. Mein Wunsch ist, daß wir Menschen nicht nur die physische Umweltverschmutzung, sondern u. a. durch Vergebung auch viele tausend Tonnen geistigen Unrats von diesem Planetenentfernen können, um ihm und uns dabei zu helfen, wieder freier zu atmen und dem wahren Leben wieder zu seinem Recht zu verhelfen. Denn ohne Vergebung wird es niemals Frieden geben können.
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3.Eine brisante Anwendung
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Wenn es ohne Vergebung, ohne A-mnestia keinen Frieden und keineVerständigung geben kann - welchen Zweck könnte es dann haben, daß wir Deutschen immer wieder, unaufhörlich und in zunehmendem Maße an das Unrecht im Zweiten Weltkrieg erinnert werden und dazu noch Beifallklatschen? Daß wir weltweit immer noch fast an erster Stelle mit demsog. "Nazivolk" assoziiert werden? Welchem konstruktiven Nutzen dient dieses Vorgehen? Bewirkt eine dauernde Erinnerung an Taten der Vorväter nicht vielleicht sogar das Gegenteil dessen, was es angeblich verhindernsoll? Mit dieser Fragestellung wurden wir durch eine E-Mail vonwww.7stern.info konfrontiert, über eine sog. "ÖffentlicheUnschuldserklärung", die Sie untern folgendem Link finden: http://www.7stern.info/Unschuldserklaerung.htm Wie denken Sie darüber? Ist eine solche Unschuldserklärung richtig, zulässig, berechtigt, nötig? Oder vielmehr das Gegenteil?
4 Kommentare:
Liebe Janet,
ein sehr interessanter Text, der, wie ich finde hier nicht enden sollte.
Ich denke, dass "Vergebung" tatsächlich etwas ist, das GEÜBT werden muss und zwar nicht nur in Bezug auf Taten, die uns möglicherweise vor langer Zeit einmal zugefügt wurden, sondern vielmehr im HIER und JETZT und in all unseren täglichen Begegnungen mit Menschen. Denn wenn wir mal so ganz ehrlich sind, finden "kleine" Verletzungen (natürlich des Egos) immer und ständig statt, denkst Du nicht?
Ein kleines Beispie:
"Wollen wir heute zusammen etwas trinken gehen?"
"Ähhhmm... ne Du... leider ähh... geht leider nicht, ich hab schon was vor, vielleicht ein anderes mal."
"Ja, das hast Du schon das letzte mal gesagt."
Schon in diesen kleinen drei Sätzen ist Verletzung und ist ein Täter und ist ein Opfer.
Und ich denke solche Beispiele könnten wir hier zu hunderten anführen, die in jedem Moment in jeder Begegnung zwischen Menschen geschehen. Man kann es auch Projektion nennen.
Und ich meine dass HIER und JETZT der erste Ansatz gelegt wird, VERGEBUNG zu ÜBEN.
Und das, was ich mir selbst zu vergeben habe, ist vielleicht nicht einmal eine vermeintliche Täterrolle, sondern vielmehr die OPFERROLLE, die ich einnehme, denn auch das ist eine Rolle, die ihren Ausdruck durch mein EGO findet.
Zur Zeit ist mein Lieblingswort:
E N T S C H E I D U N G E N
Ich denke, dass ich das auf verschiedene Sprachen aufschreiben, aufmalen und dekorieren werde, quasi als raumgestaltendes Element.
Denn ich muss mich in jedem Moment meines Lebens ENTSCHEIDEN, wer oder was seinen Ausdruck durch mich ERLEBEN möchte...
Viele Liebe Grüsse
Jasna
Menschliches Miteinander besteht aus allem Möglichem. Vergebenkann ich nur wen ich mit der Zeit fühle es geht mir besser in dieser ooder jener Situation.
Wie kann ich wissen, was der Andere für Erlebnisse, Erfahrungen und Schuldigkeiten er mit sich trägt. Bin ich etwa hellsichtig (ja manchmal schon) Wenn sie oder er nicht mit mir was trinken gehen kann, will oder was weis ich, frag ich halt mal was anderes. Woran liegt es?
Ich verstehe mittlerweile nicht mehr wo der eigentliche Sinn besteht diesen Blog zu führen und der Sinn von Sebastians Mission? Klingt so abgehoben und stumpf. Ist nicht einfach Leben der beste Weg zu Gott? Musss ich allem auf dem Grund gehen bis ich nicht mehr weis wer ich bin?
Was ist der SINN hier? Jasna kannst du mir das sagen? Wollen wir bessere Menschen werden? Oder soll es ein Austausch sein? Irgendwie komme ich mir hier vor wie unter Gestörte ohne Humor und Lebendigkeit.
Vergebung, hier ist sie...schönes Lied von Thomas D
Liebste Grüße für Dich und deine Kinder
JANET
Liebe Janet,
ich glaube nicht, dass ich Dir hierzu zufriedenstellende Antworten geben kann. Ich kann Deine Fragen nur aus MEINER Sich beantworten, Dir sagen, was das alles hier für mich bedeutet und weshalb ich die Blogs für wichtig halte. Und das erste Wort, das mir hierzu einfällt ist
B E W U S S T S E I N S E R W E I T E R U N G
Vorweg gesagt, mir macht es irrsinnig viel Spass, den Dingen auf den Grund zu gehen und das beinhaltet für mich zB auch die Frage danach, inwieweit ich mir meines HUMORS bewusst bin, inwieweit ich mir meiner GESTÖRTHEIT bewusst bin, inwieweit ich mir meiner LEBENDIGKEIT bewusst bin und inwieweit ich mir meiner SELBST bewusst bin (um bei Deinen Beispielen zu bleiben)…
… denn, was wir säen, das ernten wir und
… wenn mein “humorvolles” Ego sät, werde ich und die Welt entsprechend ernten,
… wenn mein “gestörtes” Ego sät, werde ich und die Welt auch das ernten,
… wenn mein “lebendiges” Ego sät, werden ich und die Welt auch das ernten.
Also geht es für mich zunächst einmal nicht um die Frage, ob ich Humor habe, gestört oder lebendig bin, sondern darum, zu verstehen und zu sehen, welche Folgen diese haben. Deshalb können vermeintlich humorvolle Menschen dennoch sehr unglücklich sein, weil dieser Humor mit Zynismus und Sarkasmus verwechselt wird. Also könnte man hier ansetzen und erstmal fragen, was Humor denn überhaupt für den einzelnen bedeutet.
Aber natürlich ist es nicht unbedingt notwendig, allen Dingen auf den Grund zu gehen. Ich persönlich bevorzuge es jedoch, das freiwillig zu tun (einfach weils mir auch echt Spass macht), statt mich durch schwere Schicksalsschläge oder Krankheiten dazu zwingen zu lassen.
Wie gesagt, das sind Antworten, die ich MIR selbst geben würde. Also danke ich Dir fürs Fragen, so konnte ich in diesem AUSTAUSCH mir auch noch mal über meine eigene Motivation Klarheit verschaffen.
Aber, weißt du, ich denke, dass es auch eine Typenfrage ist. Wir können uns hier einfach in diesem Austausch gegenseitig ergänzen und unsere verschiedenen Qualitäten in diesem Kontext, der für mich auch sowas wie S E L B S T E R K E N N T N I S zum Ziel hat, einbringen.
Viele Liebe Grüsse
Jasna
Liebe Janet,
hierzu ist mir noch was eingefallen:
"Menschliches Miteinander besteht aus allem Möglichem."
Das Wort "Menschlichkeit" sollte meinem Empfinden nach gleichgesetzt werden mit dem Wort "Bewusstsein". Denn ohne dieses ist auch "Menschlichkeit" eben keine Menschlichkeit sondern das Handeln aus der sogenannten "Menschlichkeit" geschieht durch die ICH-ORGANISATION, was ein Unterschied ist zum "ICH". Es gibt hierzu von Steiner noch ausführliche Erläuterungen und Erklärungen, mit denen ich mich aber nochmal eingehend befassen werde. Ich meine aber diesen Unterschied erfühlen zu können, auch ohne darüber gelesen zu haben.
Also ganz vereinfacht und nach meinem Empfinden erklärt:
ICH-ORGANISATION ist gleich EGO ist gleich UNBEWUSST-SEIN.
ICH gleich Individualität ist gleich "gewordene Persönlichkeit" ist gleich SELBST-BEWUSSTSEIN.
Deshalb ist WAHRE "Menschlichkeit" für mich etwas, das sich in seinem Ausdruck am Maß des eigenen "Selbst-Bewusstseins" äußert. Und dieses Selbsbewusstsein hat etwas damit zu tun, dass Ich die Freiheit bsitzte mich in jedem Moment meines Lebens zu entscheiden, wer oder was seinen Ausdruck durch mich erfährt... Liebe und Barmherzigkeit oder, wie Sebastian das so schön gesagt hat "Bockmist".
Was mich an Sebastian und seiner Mission fasziniert?
Sein Maß an "Selbst-Bewusstsein" und somit seine WAHRE MENSCHLICHKEIT, die nur für das EGO eine Härte darstellt.
Deshalb bin ich hier.... noch nicht ganz angekommen in meinen Erkenntnissen, was das Umsetzen betrifft, aber ich arbeite dran.
Viele Liebe Grüsse
Jasna
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