02.01.2009

Joachim Witt Eisenherz zum Erneuern, Malern!


Eisenherz Du schenkst mir das Leben Um mich dann zu verlassen. Soll ich Dich dafür Nun lieben oder Hassen? Du treibst mich in die Sünde Um mir dann zu vergeben. Sag mir, welchen Namen Soll ich Dir geben? Ich brenne in dem Feuer Deiner Eitelkeit Gefangen auf dem Weg in die Unendlichkeit! Siehst Du das Blut An meiner Hand? Hast Du das Leid In mir erkannt? Siehst Du den Schmerz In meinem Blick? Warum stößt Du mich zurück?! Du bringst mich um mit Deinem Eisenherz! Du bringst mich um mit Deinem Eisenherz! Eine Welt Ohne Dich Ist eine Welt aus Hass und Schmerz. Du bringst mich um mit Deinem Eisenherz! Du hast mir Deinen Namen In die Seele gebrannt - Mich ohne Erbarmen Aus Deinem Reich verbannt. Dein Wille geschehe! So steht es geschrieben. Du weißt ich vergehe Daran Dich zu lieben! Für mich aus dem Dunkel Zurück in das Licht Bevor mein Herz in tausend Teile bricht. blablubb Du sagst, sieh in mein Gesicht sag, warum hebst du deines nicht senkst den Kopf, so tiefes nur geht schließ mich ein in dein Gebet. Tust als ob du in Tränen gefangen hab sie nie gesehn, sie sind längst vergangen. Du Teufel, du Teufel, du Teufel... Ein Teil von dir ist auch in mir. Du nimmst, wann immer, was du willst, ja willst Auf andere spuckst du mit lachemden Face und gehst. Stichst zu, so oft es nur geht, man fleht will man ausweichen ist es zu spät, zu spät Bist der größte Mensch von allen du wirst auch mal tief vom Himmel fallen. Versinkst im Meer der Ewigkeiten das ist so sicher, wie der Lauf der Zeiten. Du Teufel, du Teufel, du Teufel... Ein Teil von dir ist auch in mir. Endlich stehst du vor mir, im Licht du Wicht Was du erwartest, ja das geb ich dir nicht, dir nicht. Werd mich laben, so wie kein anderer Hast die Wahl zwischen mir und Kassandra Jetzt ist Schluss mit deinen goldenen Zeiten Hörst du, wie die Rache schon nach dir schreit Wenn erloschen ist dein brandheißes Feuer warst nie ein Mensch, du warst ein Ungeheuer Du bist ein Ungeheuer erloschen ist dein heißes Feuer Endlich sehe ich deine wahren Gesichter erloschen ist dein Ruhm, du großer Dichter Heilig wird dich sicher keiner mehr sprechen kannst dich später ja am Teufel rächen mit ihm um die Suppe tanzen und sein goldenes Haar neu verpflanzen. Wach auf, wach auf, wach auf, jetzt ist es soweit ich schlage zu und stoße heißen Atem. Wer will schon auf sein Spiegelbild warten. Und ich geh, geh, geh, du Ungeheuer.

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