im Goetheanum, sehr beeindruckendes Glasfenster
in Interlaaken, Blick auf die Alpen
~~o~~
Ich weiß nicht, was mir hier gefällt,
In dieser engen, kleinen Welt
Mit holdem Zauberhand mich hält.
Vergess' ich doch, vergess' ich gern,
Wie seltsam mich das Schicksal leitet;
Und ach, ich fühle, nah und fern
Ist mir noch manches zubereitet.
O wäre doch das rechte Maß getroffen!
Was bleibt mir nun, als, eingehüllt,
Von holder Lebenskraft erfüllt,
In stiller Gegenwart die Zukunft zu erhoffen!
Goethe
~~o~~
Vier Elemente, innig gesellt,
Bilden das Leben, bauen die Welt.
Preßt der Citrone saftigen Stern!
Herb ist das Lebens innerster Kern.
Jetzt mit des Zuckers lifterndem Saft
Zähmet die herbe, brennende Kraft!
Gießet des Wassers sprudelndem Schwall!
Wasser umfänget ruhig das All.
Tropfen des Geistes gießet hinein!
Leben dem Leben giebt er allein.
Eh' es verdüftet, schöpfet es schnell!
Schiller
In eine andere Welt reisen und eine schöne Zeit verleben und hoffen, dass es nie endet..traurig sie endet doch irgendwann. Aber sie vergeht langsamer als sonst. Und wieder an meinem Platz, ist es mir als war es ein Traum. Und wenn ich so nachsinne an die relativ schöne Zeit, sehe ich doch die vielen Hände, die freundlichen Gesichter, die es möglich machten. Nichts kommt von nichts. Das Paradies muss erarbeitet werden. Jeder tut sein Teil so gut er kann. Hand in Hand....und ich bin ein Teil.
3 Kommentare:
Schön, dass Du wieder da bist, liebe Janet!
Wie wunderbar, wenn man sich an der Welt nicht sattsehen kann. Immer das gleiche, aber immer wieder NEU! Hmmm...
Von Herzen
Jasna
Danke liebe Jasna..
Die Welt ist stellenweise richtig schön und eine Schönheit die neu war für mein Auge!!
Hallo meine Lieben!
Und schön, dass du wieder bei uns bist, liebe Janet! Es sind schöne Fotos, und es war ein schöner Nachmittag. Ich hoffe du hast Karsten alles gezeigt was du wußtest
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