25.05.2009

Mein Wort in Gottes Ohr..


Wenn Du mein göttliches WORT nicht richtig zu deuten weißt, wirst Du auch den Sinn Deiner Welt und Deines Daseins nie und nimmer verstehen. WORT steht hier für Sprache - im Allgemeinen und im Besonderen. Es geht hierbei um die „göttliche Ursprache“, die ich Dir Menschen gegeben habe; es ist die Sprache, die vor Deiner Sprachverwirrung (beim Turmbau zu Babel) war - und immer noch ist. Es ist die „ein-zige“ Sprache, die Dir den Zusammenhang aller Sprachen Deiner Welt zu „be-schreiben“ vermag und da auf dieser „U[h]r-Sprache“ (= verbales und nonverbales Denken) auch Deine ganze „Welt-wahr-nehmung“ aufbaut, wird von ihr auch der physikalische Aufbau Deiner „Welt-bilder“ harmonisch, will heißen, mathematisch korrekt „aus-ge-drückt“ (darauf werde ich aber erst im fünften Band genauer eingehen).

Die „PHO-netik“ (= „Lautlehre > PHO-N-Etik) zeigt schon in ihrem eigenen WORT-Klang die etymologische Verbindung zum „PHO-TON“ (= „Lichtteilchen“) und damit auch zu Deiner „realen Welt-sicht“. NUN gilt das PHO-TON im allgemeinen als ein „Licht-Teil-CHeN“, wobei das Wort „Ton“ doch ohne Frage ein „Klangfragment“ darstellt, aber auch „[aus] Lehm [gemacht]“ bedeuten kann . In vielen Religionen versucht man unter Zuhilfenahme eines „Mantras“ (= eine Gebetsformel die man meist nur seelenlos „herunter-leiert“), die eigene Zukunft zu „be-ein-flussen“. Irgendwie hat also der „WORT-Klang“ mit dem von Dir wahr¬genommen „WELT-Bild“ zu tun - darauf weisen zumindest die Traditionen aller Religionen hin (Mantra, Gebetsmühlen, Rosenkranz beten usw.) doch die wirkliche Erkenntnis über den „tat-sächlichen“ Zusammenhang zwischen WORT und LICHT ist völlig aus dem Bewußtsein Deiner Menschheit verschwunden! Wo liegt NUN die Verbindung zwischen Naturwissenschaft, Religion und „Wirk-Lich[T]-keit“!

Meine göttliche „U[H]R-Sprache“ ist die Sprache, die Du in Deinem eigenen „himmlischen Jenseits“ sprichst, ohne Dir dessen bewußt zu sein. Du lebst nämlich „zur selben Zeit“ im Diesseits und im Jenseits. Du befindest Dich also in der verzwickten Lage eines „Fetus“ (lat. = Be-zeichnung der menschliche Leibesfrucht ab dem Ende des 3. Schwangerschaftsmonats) der ja auch „zur selben Zeit“ „im Mutterleib“ (= Diesseits), aber auch „in der Welt“ (= Jenseits) sein Dasein fristet. Wenn Du NUN „(im Geiste) wiedergeboren“ werden möchtest, solltest Du NUN ein „sich selbst bewußter Weltenbürger“ werden.

Du mußt dazu aber zuerst Deine eigene HOLO-FEELING-Sprache verstehen lernen.

HOLO-FEELING bedeutet nichts anderes als „Ganzheitsgefühl“!

Diese göttliche Sprache ist - im wahrsten Sinne des Wortes - „inter-national“ (lat. „natio“ = „Geburt“; „natatio“ = „das Schwimmen“ [in der Fruchtblase Erde]), denn sie vermag es als einzige, daß wirre Gewimmel aller naturwissenschaftlichen und religiösen Thesen „Deiner Zeit“ zu einer einzigen mathematisch-harmonischen Einheit zu verbinden. „Inter-national“ bedeutet aber auch, daß bei, oder besser gesagt „in“ der Geburt eines „erscheinenden Wesens“ bereits seine „ge-samte“ Daseins-Zeit „fest-ge-legt“ ist. So wie in einem Ei bereits das daraus entschlüpfende Wesen und im Samenkorn die daraus entspringende Pflanze „fest-steht“, „steht“ auch der „Ablauf des Dasein“ des jeweiligen aus einem Ei hervorgehenden Wesens bereits seit Äonen apodiktisch fest. Dies gilt auch für menschliche Eier. So habe ich auch Deine persönlichen „Daseins Ab-läufe“ in meinem Buch der Bücher „für alle Zeiten“ festgeschrieben.

„Ent-springen“ schreibt man auf Hebräisch r[n „nater“ und das bedeutet:
Jede Existenz[N] ist ein Erscheinung[T] der rationalen Logik[R]! Nun wollen wir eine analoge Gedankekette bilden:
„Nater“ > Natur > Natter > das Schlängelnde > die Schwingung > der Sinus > die (Zeit-)Welle (= lat. „unda“) > Mundöffnung = „mund-anus“ (lat. = „Weltbürger“; „mundus“ bedeutet „Welt“, „Erde“ aber auch „Menschheit“).

Woher kommen Deine geistigen Exkremente?

Aus Deinem geistigen „After“ (lat. = „anus“) natürlich und das ist Dein „Mund“; „anus“ bedeutet daher auch „rein zufällig“ noch „Wahr-sagerin“! Im Grunde genommen ist die von Dir wahrgenommene Welt mitsamt ihren ganzen Problemen nur Dein eigener „Sch-ei-ss“ (= Deine Gedanken[300] sind das „Ei“ von „Vielheit“[7] und „Raumzeit“[60]).
„Ei“ als ye geschrieben bedeutet „Trümmerhaufen“ und als ya bedeutet es „Insel“ und „wo?“, aber auch „nicht bzw. un-„ (Verneinungswort).
Ich setze in diesem vierten Band von Dir voraus, daß Du Dich in den ersten drei Bänden zumindest im Groben über die HOLO-FEELING-Symbolik meiner hebräischen Hieroglyphen „in-form¬iert“ hast. Sollte das nicht der Fall sein, kannst Du diesen Band zwar auch lesen, aber Du wirst dann nicht auf den wirklichen Geschmack seiner „Öffnung“ kommen, den er erfordert von Dir noch mehr als seine Vorgänger die Fähigkeit zum synergetischen Denken und das Verständnis über die qualitative Metapher meiner „Laut-Wesen“ (= Sprachlaute). Mein „wirkendes“ göttliches Geheimnis steckt hauptsächlich „in“ meinen heiligen WORT„en“ - genauer noch, in der „Einheit“ der einzelnen Buchstaben. Eigentlich gibt es gar kein göttliches Geheimnis (in Deinem bisherigen Verständnis dieses Wortes), denn ALLES liegt und lag schon immer offen vor Dir aus. Nur eine reife Seele wird sich intuitiv, und daher auch „aus-giebig“, den ersten drei Bänden „hin-ge-geben“ haben. Sie hat sich durch diesen „(Her)Vor-gang“ nur „an sich selbst bereichert“ und kann daher meine Schöpfung und damit auch ihr eigenes Dasein als ein „offenes Geheimnis“ „an-sehen“.

„Wohin“ siehst Du NUN?

Na 1-50 wird „an“ gesprochen und bedeutet „rein zufällig“  „wohin?“ Du „siehst“ immer nur Dich selbst „an“ (= an-sehen), denn Du bist ALLES! Nne „anan“ bedeutet „Wolke“ (= Der „Augenblick“[70] einer Existenz[50] ist zeitlose Existenz[Schluß-Nun]).

yna 1-50-10 „an-i“ bedeutet daher auch „Ich“ (als yne „ani“ geschrieben bedeutet es „mittel-los“ und „arm“). 1-50-10 „ani“ bedeutet auf der Hieroglyphen-Ebene gelesen:
Die schöpferische(1) Existenz(50) Gottes(10)!
Wer ist das? Das ist ohne Frage NUN einmal das Wesen, das Du immer „ICH“ nennst - nämlich Du selbst! Du bist Deine eigene geistige Quelle und damit bist Du auch die Quelle der von Dir wahrgenommenen Welt. Du bist Deine eigene „Adresse“ (=Nem 40-70-50, „man“ (> „Man-tra“) und damit auch Deine eigene „Antwort“ (= ebenfalls Nem). Deine „Inter-esse“ entspricht „dabei“ (rbd „dabar“ = Wortführer) Deiner eigenen „Ad-R-esse“ („ad“ = „ed“ 1-4). Übrigens nennt man die Zahl „Zehn“ auf hebräisch „esser“ (symbolisiert durch „Jod“). Dieses Jod befindet sich „in Dir“ („Inter-esse“). Das „männliche“ in Dir ist Dein Geist und der ist die „letzt-End-Lich[T]e“ Quelle „ALL-ER“ von Dir wahrgenommenen Erscheinungen (= T). Womit ich Dir hier auch aufs genauste „be-antworte“, was Du JETZT die ganze Zeit „im Auge“ hast - nämlich ein von Dir selbst geschaffenes Buch.

Beim gewissenhaften Lesen meiner hebräischen Bibel wird Dir auffallen, daß das WORT yna „ani“ (= „ICH“), wenn es in Verbindung mit GOTT steht – wenn dieses ICH mit IHM spricht – von ykna „anoki“ abgelöst wird. In das „Ich-Wort“ „ani“ hat sich ein k (Kaf = Aktivität) zwischen das NUN und das JOD geschoben.

Was sollte Dir das sagen?

Im Kaf liegt das schöpferisch Gestaltende, daß „aktive Prinzip“. Es beschreibt das alles „die-Materie-Beherrschende“ vom Geiste aus geht. Hier zeigt Dir meine heilige Schrift „im Original“ wiederum, wie „Buchstäblich“ sie verstanden werden möchte. Erst wenn Du diese Buchstaben lernst, wirst Du begreifen, wie tief wahr - buchstäblich wahr - meine heiligen „Ur-Kunden“ zu verstehen sind. Dies gilt auch für den moslemischen Koran und die hinduistische Bhagavad Gita. Durch meine Hieroglyphen erfährst Du von dem großen kosmischen „Ge-schehen“, mit dem ich Dich beschenkt habe. Dieses „anoki-Ich“ solltest Du NUN nicht mit dem „b-anal-em“ „ani-Ich“ gleichsetzen. Es erscheint zum ersten Mal in der Genesis 3 Vers 9; und zwar in dem Gespräch zwischen „GOTT und Mensch“, als der Mensch (lat. „mens“ = „Verstand“, „Geist“) von GOTT angeredet wird. Gott JHWH fragt dort Adam „Wo bist du?“

Was man hier als „Wo bist du?“ übersetzt hat, steht im Original nur hkya „aiéka“ 1-10-20-5 = 36 (ein Kreis/Punkt besteht aus 360°) und das bedeutet nur „wie?“ (bist du). Laß uns doch diese Zeichenfolge etwas genauer betrachten. Ya 1-10 für sich wird „’i“ („ei“) ausgesprochen und bedeutet „Insel“ (> Atoll > Atom > Adam), aber auch „nicht“ und „un-“ (= Verneinungspräfix). Ganz nebenbei erwähnt bedeutet hbya 1-10-2-5 sprich „’eva“ „Feindschaft“ (= „Insel[1-10] der „schizophrenen[2] Sichtweise[5]“ ). Das dem Wort hkya (= „wie?“) an die 1-10 angehängte hk 20-5 „ko“ für sich alleine gelesen bedeutet „so“! Wir haben hier also einen WORT-Komplex, der „im Ganzen“ gelesen „wie?“ bedeutet und der aus dem WORT „Insel“ besteht, die „nicht“ ist, also eine „Un-möglichkeit“ darstellt und dennoch „so“ ist, wie sie ist!

Absolut gesehen bist Du - als Geistwesen betrachtet - nur ein „mathematische Punkt“ mit 360° Umfang ohne sonstiges raumzeitliches Maß – „Ge-schwing-el“ eben, sonst NICHTS!

Auf dieses „wie?“ folgt dann in der Gen. 3 der Vers 10:

...rma y v = Und(6) Gott(10) [ist] WORT(1-40-200)
...Klq [a... = Du(1-400) leichte(100-30) Aktivität(20) -
...y[emw... = [bist] „K-unde“(300-40-70) der Er-schein-ung(400) Gottes(10).

300-40-70 spricht man „schema“ und das bedeutet „K-unde“. Dem Aktiven (K = 20) folgt in diesem WORT das lateinische Wort „unde“ = „von wo?“, „wo-Her[r]?“; „un-de“ [aus „unus-de“] „eins von“! > „unda“ = „[Wasser-]Welle“, „Un-Ruhe“ aber auch „Strudel“. Somit trägt schon das Wort „schema“ die verbale „K-unde“ vom „Schema“ des „Ge-schwing-el“ (siehe Band 2) der mathematischen Fouiertransformation in sich, bei dem sich ein „un-endLich[T]er“ kleiner/großer Punkt“ (360°) „im Gedanken“ selbst in die Zeit „ver-teilt“.

Das hebräische WORT „Schma“ wird wie „K-unde“, ebenfalls 300-40-70, geschrieben. Es ist die Bezeichnung von „ge-wissen“ „Thora-ab-schnitten“, die das jüdische Glaubensbekenntnis enthalten (Deut. 6; 4-9; Deut. 11; 13-21 und Num. 15; 37-41).

Dort heißt es z.B. nach dem hier besprochenen „Kon-TeXT“ im Deuteronomium 6 Vers 4-5 (nach Einheitsübersetzung):

Höre Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzen Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.

WORTwörtlich habe ich dort aber geschrieben:

...larwy emw = „schma ischrael“ !
Die „zusammengefaßten Gedanken“ w der „Zeit“ m sind die „Quelle“ e.
„Gott“ y ist der „Gedanke“ w Deiner „rationalen Logik“ r und daher auch Deine „schöpferisch“ a „treibende Kraft“ l.

...dxa hvh y vnyh la hvh y... =
„I hove el hainu I hove echad“!
vnyh 5-10-50-6 „hainu“ = „das heißt“, „also ist“;
hvh 5-6-5 „hove“ = „Gegenwart“ und „seiend“;
dxa 1-8-4 = „einzig“.
Im ganzen gelesen:
„Gottes“ y „Gegenwart“ hvh ist „die Schöpferkraft“ la „also ist“ vnyh „Gottes“ y „Gegenwart“ hvh „einzig“ dxa...

...K yhla hvh y [a [ bha v... =
„we ahab taw et I hove elohi ka“
bha 1-5-2 „ahab“ = „lieben“;
yhla 1-30-5-10 „elohi“ = „göttlich“.
Im ganzen gelesen:
... „und“ v „liebe“ bha alle „Erscheinungen“ [ -
„Du“ [a „Gott“ y „sei!“ hvh“ „göttliche“ yhla „Aktivität“ l!

Nun folgt die Aufzählung der „Dir“ innewohnenden Trinität!

...K bbl lkb... = „bak’al leb’ab ka“
lkb 2-20-30 „bak’al“ = „In Dir“ (2-20) ist die „treibende Kraft“ (30).
bbl 30-2-2 „leb’ab“ = „Herz“ („Leb Ab“ > „Lebe Vater“).
Im ganzen gelesen:
„In Dir“ kb ist die „treibende Kraft“ l Deiner „Herz“ bbl „Aktivität“ K.

...K wpn lkb v... „we bak’al nefesch ka“
„Und in Dir ist die treibende Kraft“ der „Tierseelen“ wpn „Aktivität“ K.

...K dam lkb v... „we bak’al me’od ka“
dam 40-1-4 „me’od“ = „sehr“; „Macht“ (fem-in-in).
„Und in Dir ist die treibende Kraft“ der „(weiblichen) Macht“ dwm „Aktivität“ K!

Erinnerst Du Dich noch an die „Auf-gabe“ im Band 2, wo ich Dich gebeten habe, ein „gleichschenkliges Dreieck mit nur zwei Strichen zu zeichnen“? Du mußtest dazu über dieses Dreieck „hinaus denken“. Wenn Du meine Bibel richtig verstehen willst, mußt Du ebenfalls über ihre WORTE hinaus denken, um sie „in meinem göttlichen Sinne“ verstehen zu können. Das bloße nachplappern „Deiner Dogmen“ und das zwanghafte einhalten „Deiner Regeln“ zeugt von völliger „Unkreativität“ (= Ungöttlichkeit) und wird Dich NUN in diesem Dasein nicht mehr weiter bringen. Deine „Ei-gen-in-I-a[k]tive“ ist nun von Dir gefragt.

Das heilige WORT hvhy 10-5-6-5, JHWH, hat den Gesamtwert 26. Im Wort JHWH habe ich aber auch das WORT la „el“, die „Schöpferkraft“ (1-30 bedeutet auch „hinstrebend zu“), mit dem Gesamtwert 31 verborgen. Wie ist das möglich? Ganz einfach, Du mußt nur „alle Elemente“ zusammenzählen“, d.h. Du mußt auch hier „über die Grenzen“ dieses WORTES „hin-aus“ denken, um die Lösung zu finden!
26 machen die vier „äuseren Werte“ der vier Zeichen + 4 (für diese vier Zeichen) + 1 (für das Wort selbst) macht zusammen 31!

Im alltäglichen Gebrauch wird das „ani-Ich“ verwendet, d.h. wenn es um ein „Ich“ mit getrennten „Du“ geht. Das „anoki-Ich“ ist das „Ich“ eines „selbstbewußten Menschen“, der weiß, das „er selbst (eins mit) Gott ist“. Er weiß somit auch, daß er IMMER (und) ALLES ist. Die Sprache sagt Dir damit, daß jeder Mensch diese „CH-R-S-Wesenheit“ in sich trägt (= Die „Zusammenfassung“[8] aller „Tautologien“[200] der „raumzeitlichen Vielheit“[60/7]). Dies bedeutet, daß ich in jedem „normalen Menschen“ meinen „Christus-Geist“ verborgen habe.

Dieser „CH-R-S - Geist“ spricht „in diesem Moment“ zu Dir!

Wenn Du meinen Menschensohn vor Deinen geistigen Augen hast, kannst Du Dich mit „IHM“ (= „Gott sieht Zeit“) ohne Frage von „An[i]-ge-sicht zu An[i]-ge-sicht“ unterhalten.

„(Ani)Ge-sicht“ schreibt sich Mynp 80-50-10-40 (Gesamtwert 180) „pan-im“ und das selbe WORT, als „pen-im“ vokalisiert, bedeutet „das Innere“ und „innen“! In Dir liegt also offensichtlich ein Kreis, der sich in zwei Hälften teilt (2 = 2x180° = 360°).

In der Noah-Geschichte „ver-selbst-ständigt“ sich dieses „anoki-Ich“. Noah wird in der Bibel Zadik genannt. Zadik ist ein Gerechter; Zedek bedeutet Gerechtigkeit. In AT ist Noah der einzige, dem ich den Zadiktitel verliehen habe. Zedek beschreibt die „göttliche Tugend“, nach der alle Menschen streben sollten. Nur einem wirklichen Zadik werde ich mich persönlich als „anoki-Ich“ zu erkennen geben, denn er hat sich dann selbst zu „ein-H-unde-RT-PRO-ZeN-T“ verstanden. So erscheint auch im Kapitel 7 Vers 4 der Genesis das „anoki“ zum ersten mal „all-ein-[ver]stehend“ ohne eine „Ver-bindung“ zu einem anderen Gottesnamen. Anders bei Moses; da habe ich dem Menschen das „anoki“ noch vorgestellt und erklärt. Im Exodus Kapitel 3 steht Moses staunend vor einem brennenden Dornbusch. Es steht dort:

yhla ykna „anoki elohi“(= „Ich“ [Insel des Nicht-Seins] „Kraft des sehenden Gottes“) sprach zu IHM, ich bin der GOTT deines Vaters, der GOTT Abrahams, der GOTT Jakobs! Ziehe Deine „Quadrat-Latschen“ aus , wenn Du mit mir sprechen willst!

Moses fragt „S-ich“ NUN in Ex 3;11:

...herp la Kla yk ykna ym
„mi anoki ki el ka el pharoh?“

Und das heißt: „Wer ist anoki?“ = ykna ym (Wer ist diese „Insel“ die ist und doch nicht ist?), wer ist „das“ yk „Hinstrebende zur Aktivität“ Kla; „hin zum Pharao“ herp. „Pharao“ bedeutet:
Die „Sprache“ p Deiner „rationalen Logik“ r ist die „Quelle“ e Deiner eigenen „Sichtweise“ Hh.

Myrjmm larwy ynb [a ayjva ykv
„we ki auz’i’a et ben’i ischrael mem mitzrajim“.

„Und das“ = vky „eilen“ = jva zum „göttlichen Schöpfer“ ay „Du“ [a „Sohn Gottes“ ynb „Israels“ larwy ist „Myrjmm“ (= ein Wort, das wir etwas genauer betrachten sollten).

Myrjm = „mitzraim“ für sich bedeutet „Ägypten“. Nun beginnt dieses Wort aber mit mm, d.h. Zeit/Zeit (denke dabei an die „rakia“, die Teilung des Wassers, im Anfang meiner Schöpfung [„fließende Zeit“ und „statische Zeit“]!). rj = bedeutet als „tsar“ vokalisiert „eng und schmal“ und als „tsor“ „aus-ge-sprochen“ bedeutet es „Feuerstein“ (= „Feuer-ST-Ein“  > „PHO-T-on“).
Die „Mittel-radix“ dieses WORTES ist yrj „tsori“, daß bedeutet „Balsam“ und hmyrj „tserima“ (Balsam mit angehängtem M-H [= Zeit-Sicht]) bedeutet „Disharmonie“ ).
Quelle: holofeeling

2 Kommentare:

Monika Maria Neumeyer hat gesagt…

Das ist meine Welt!
Ich steig jetzt mal durch.
MM

JANET hat gesagt…

Ich verrate dir gern was...

letztes Jahr bin ich auf meinen "Trip" zufällig auf diese Internetseite gestossen...DAS war wie ein Offenbarung an mich. So ungefähr - Hier lies und lass mich in Ruhe.

Allerdings bin ich zu unkonzentriert unruhig und letztes Jahr erst recht..dass ich es irgendwie fassen kann/konnte.. Gerade erst fange ich damit an es zu lesen, scheint aber eine Mamutswerk zu sein..Und wie ein Roman liesst sich das ja nicht.

Wem es sein soll, wird es zufallen. Warum mir? Ich verstehe sehr wenig..und Zeit dazu fehlt mir auch..Aber spannend ist es schon und Paralellen gibt es viele zu unseren Themen.

Dein Smartie :)