04.05.2009



Saviors of Earth - The Solfeggio Ascension FrequenciesYoutube-Link: http://de.youtube.com/watch?v=S2ckZZ5O7NU
Das Video erklärt, wie man die Solfeggio Ascension Frequencies nutzen kann, um die eigenen Schwingungen zu beschleunigen um "aufzusteigen", wie es im Video heisst. Töne sind eines der effektivsten Mittel, um die Erweiterung der Wahrnehmung zu beschleunigen. Seth sagt, dass die Pyramiden mit Hilfe von Tönen gebaut wurden und Ashtar sagt, dass ihre Lichtschiffe sich mit Tönen bewegen. Und auch bei Menschen hat die Musik einen hohen Stellenwert. Bei "2012 Evolution" gibt es eine ausführliche Information [in Englisch] über die Anwendung und einen Download Link zu den Solfeggio Tönen.



396 Hz – Befreit von Schuld und Angst
417 Hz – Hebt Situation auf und erleichtert Veränderungen
528 Hz – Transformation und Wunder (DNA Reparatur)
639 Hz – Verbindung/Beziehungen
741 Hz – Erwachen der Intuition
852 Hz – Rückkehr zur spirituellen Ordnung

4 Kommentare:

JANET hat gesagt…

diese Anleitung habe ich noch gefunden zm Thema!

Frei übersetzt:


1. Beim ersten Hören ist es empfehlenswert, sich bequem hinzulegen oder eine möglichst entspannte Position im Stuhl einzunehmen.

2. Die Laustärke so hoch einstellen, wie es erträglich erscheint.

3. Man spürt nun beim Hören ein Pochen am Hinterkopf, beginnend am Hals, das sich langsam bis zur Stirn zieht.

4. Eventuell fühlt man auch nach den Hören noch Kopfschmerzen oder das Pochen. Das sind Zeichen dafür, dass neue neuronale Verbindungen zwischen den Hirnhälften geknüpft werden. Das Pochen und Kopfweh vergeht aber rasch wieder - danach fühl man sich frisch und ausgeruht. ("Geniess dieses Gefühl! Der Prozess hat begonnen!").

5. Frühaufsteher sollten die Frequenzen eine Weile vor dem Schlafengehen hören, weil sich evtuelle Kopfschmerzen sonst in der Nacht bemerkbar machen könnten.

6. WICHTIG! Keine Medikamente gegen die Kopfschmerzen einnehmen! Sie sind Zeichen des natürlichen Heilungsprozesses.

7. In den ersten 5-6 Wochen ausreichend schlafen nach dem Hören! Der Körper braucht das für den Heilungsprozess, eventuell macht er sich auch ab und an deswegen durch Müdigkeit bemerkbar.

8. Wenn Du eine Art Taubheit im Kopf, starke Müdigkeit oder eine Art Gefühl des "Verlorenseins" unmittelbar nach dem Hören empfindest, geh ein bisschen spazieren, atme tief und gleichmässig ein und aus. In kürzester Zeit gehen die "Symptome" vorbei und man fühlt sich erfrischt.

9. Viel Wasser trinken - der Körper baut während des Prozesses angesammelte Toxine ab! Verlangt Dein Körper Eiweiss (Protein!) - gib' es ihm! Er braucht es für die Ausbildung der neuen Verknüpfungen. [Mein Tipp: Nüsse oder Studentenfutter, Joghurt/Quark]

10. Deine Chakren werden während dieses Prozesses aktiviert. Das erhöht u.a. telepathische/seherische Kräfte und Sensitivität, also nicht über veränderte Traumbilder oder Eindrücke wundern.

Wenn Du z.B. ein Kribbeln in der Mitte der Handinnenfläche spürst - in der linken, wenn Du Rechtshänder bist und umgekehrt - dann weisst Du, dass Du fähig wirst, "3-dimensionale Beschwerden oder Krankheiten" zu heilen. Und Du wirst noch viele andere, neue Fähigkeiten (wieder)endecken.



Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

Textquelle hat gesagt…

Solfeggio Frequenzen - heilende Klänge ?
Wer heutzutage Musik hört und nicht gerade Musikhistoriker ist, stellt sich wohl eher selten die Frage, warum die Töne und die Noten, auf denen sie basieren, eigentlich in dieser Weise klingen und geklungen haben - und ob die Frequenzen der Musik so wie wir sie heute kennen, sich frei entwickelt haben. Oder ob nicht die Tonleiter, also die definierte auf- oder absteigende Folge von Tönen auch ganz anders klingen könnte?

Weltweit haben sich im Laufe der Jahrhunderte viele verschiedene Tonleitern entwickelt. Im Allgemeinen hat eine Tonleiter den Umfang einer Oktave und wiederholt sich dann wieder mit doppelter Frequenz. Dabei gibt es aber Tonleitern, die aus zwölf Tönen oder auch nur fünf Tönen bestehen können. Zudem können aber auch die Frequenzen der Töne unterschiedlich sein.

Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge, z.B. die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äußerst interessant herausstellten. Denn man fand heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine heilsame Wirkung auf Menschen haben. Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahrhundert entwickelt wurde.

Warum diese ursprünglichen Frequenzen ‘verloren’ gingen (und durch andere ersetzt wurden), ist noch nicht hinreichend untersucht worden. Fest steht, dass die katholische Kirche das Wissen um die heilsamen Frequenzen nicht unterm Volk verbreitete, sondern im Gegenteil über Jahrhunderte unter Verschluss hielt. Die Frage nach dem Motiv hierfür mag sich aber anhand der Wirkungen, die man den sechs Wundertönen nachsagt, erklären. Möglicherweise war die Befreiung der Masse von Schuld und Angst seitens der Macht- und Würdenträger nicht sehr erwünscht…

UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst
REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen
MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)
FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen
SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen (wörtl.: Lösung von Verunreinigung
LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion

Das MI mit der Frequenz 528 Hz, benannt nach dem Ausdruck Mira (Miracle = Wunder), ist hierbei besonders interessant und überhaupt der Grund dafür, dass jetzt die Solfeggio Frequenzfolge in ihrer Ursprungsform aus der Vergessenheit hervorgeholt wurde (Dr. Joseph Puleo und Dr. Leonard Horowitz erläuterten sie in ihrem Buch “Healing Codes for the Biological Apocalypse”). In einer Zeit, oft fälschlich als ‘düsteres Mittelalter’ tituliert, ist offenbar sehr präzises Heilwissen praktisch angewandt worden: 528 Hz ist ‘zufällig’ diejenige Frequenz, mit welcher Wissenschaftler defekte DNA-Stränge reparieren. Die Bezeichnung “Wunder” scheint da durchaus passend zu sein…

Die Noten der heutigen Musik weisen hingegen andere Frequenzen auf. Die Note C beispielsweise hat 512 Hz, dies gilt als ‘korrekte’ Frequenz in musikwissenschaftlicher Hinsicht, weicht aber zu sehr ab, als dass man mit einem einfachen Anschlag der Note C am Klavier DNA reparieren könnte. So gehen auch die Meinungen über die Solfeggio-Klänge auseinander. Manche hören in dem 528 Hz Ton ein “schlecht gestimmtes C” (da das Ohr nun einmal andere Frequenzen gewohnt ist), andere fühlen sich von dem Klang spontan sehr angesprochen und rühmen seine wohltuende Wirkung. Hier geht es ohnehin weniger um musikalische Akuratesse, als eher ums Experimentieren. Wer die Solfeggio-Frequenzen kennenlernen möchte, findet auf Youtube Klangbeispiele. Die Töne lassen sich am PC mit einer entsprechenden Audiosoftware auch einfach selbst erzeugen.

Monika Maria Neumeyer hat gesagt…

Das ist ja nun wieder einmal der Hammer, meine Liebe. Deine beiden Texte hier habe ich ja nun nicht sofort gelesen, sondern erst mal die «Töne» gehört. Da geht ja bei mir echt die Post ab. Hab mal grad 3 Minuten gehört und das 3. Auge ist dermaßen aktiviert, dass ich aus lauter Irritation auf die Kommentare gedrückt habe. So, ich sehe schon, ich habe wieder zu tun.

Für Dich aber nun auch ein Tipp. Geh mal bei Thomas Hübl rein. Aktivitäten drücken und dann auf Tonings gehen. Da passiert auch einiges!

Drück Dich ganz lieb und dicker Kuss für diesen Post!
MM

JANET hat gesagt…

Liebe Monika,

danke für dein feedback zu den Tönen.

in einem Forum las ich auch über ähnliche Symptome beim Hören der Frequenzmusik.

Ich hab es über Kopfhörer gehört, manchmal traue ich meinen Wahrnehmungen nicht so recht aber ich habe ein Taubheitsgefühl am Hinterkopf verspürt...Lieber wäre mir eine CD. Mal sehen ob ich darüber was finde.

Ich drück dich auch.
JANET