
Freiheit ist ein kostbares Geschenk, das die Erfahrung der Befreiung und ein Gefühl der Grenzenlosigkeit verspricht. Es ist als ob die Erde , der Himmel und die Meere uns zu Diensten stünden!
Die Begriffe des Freiseins und die Ungebundenheit haben die Menschen schon immer faziniert. Heute gilt die Freiheit als eine der höchsten Güter. Die Menschen wollen die Freiheit, ein Leben mit einem selbstbestimmten Ziel zu führn, also ein Lebenssstil wählen zu können, indem sie und ihre Kinnder gesund aufwachsen und sich durch die Arbeit ihrer Hände, ihres Kopfes und ihres Herzens entwickeln. Sie wollen tun und lassen, was ihnen gefällt und soziale, politische und wirtschaftliche Rechte und Vorzüge geniessen. Kurz: sie wollen die Freiheit zu entscheiden, zu riskieren und damit erfolgreich sein!
WAHRE FREIHEIT
Freiheit knn jedoch auch als ein grpoßr und unbegrenzter Blankocheck mißverstanden werden, der mir jederzeit erlaubt, das zu tun, was ich will, wann ich es will und wem gegenüber ich es will. Eine solche Vorstellung ist irreführend und ein Mißbauch der Entscheidungsfreiheit. Wahre Freiheit wird erst geebt und erfahren, wenn die Parameter klar definiert und verstanden sind. Und diese Parameter definiern sich durch das Prinzip der gleichen Rechte aller. So sind z.B. die Rechte auf Frieden, auf Glück und auf Gerechtigkeit - ungeachtet der Religionen Kultur und des Geschlechtes unveräußerlich. Die Rechte eines oder mehrer Menschen zu verletzen, um sich selbst, die Familie oder die NAtion zu befrein, heißt, die Freiheit zu mißbrauchen. So eie Art Mißbrauch hat auch üblicherweise eine Rückwirkung, indem sie dem Verletzen sowie dem Verletzenden einen Zustand des Zwanges und in manchen Fällen der Unterdrückung aufbürdet. Mißbrauch führt immer wieder zu Konflikten und stört das Gleichgewicht im Selbst, in anderen und in der Natur empfindlich. In unserer modernen Welt haben wir uns an die Ergebnisse davon schon beinahe gewöhnt.
Freiheit kann es in vollem Umfang nur dann geben, wenn die Rechte mit den Verantwortungen und Entscheidungsfreiheit mit dem Gewissen in Gleichgewicht stehen. Freiheit kann entweder von einer Person noch von einer Gemeinschaft erfahren werden, wenn Aufmerksamkeit und Bemühungen sich nur auf die Rechte und die Entscheidungsfreiheit konzentrieren. Wenn diese falsch verstanden oder wissentlich missbraucht werden, so entsteht Schuld -auf geistiger, körperlicher, seelischer ebenso wie auf sozialer, wirtschaftlicher und politischer Ebene.
DIE GARANTIE DER FREIHEIT
Um Freiheit zu garantieren, ist es nicht angebracht, daß man zum Beispiel folgende Gefühlsäusserungen sowie etwa sich daraus ergebende Handlungen mit den Worten entschuldigt: "ein wenig Gier, ein wenig Aggresion und ein wenig Zorn sind notwendig, um den Menschen oder Dingen ihren Rahmen zu weisen" -So ein Kompromiß, der nur als eine winzige Spur von Verletzungen beginnt, vermehrt sich chnell und besitzt die Tendenz, in der Folge weitere falsche Gefühle und Handlungen zu rechtfertigen. Schädliche oder negative Gedanken, Worte und Handlungen erzeugen, genauso wie es wohltuende und positive Gefühle und Handlungen tun, entsprechende Reaktionen. Mit anderen Worten: was man sät, das wird man ernten. Diese einfache Weisheit beinhaltet das Karmagesetz, das Gesetz des Handelns: Für den einzelnen wird ebenso wie für die Allgemeinheit im positiven wie im neagtiven Sinne alles abgerechnet, und die angefallenen Schulden müssen am Ende getilgt werden.
Zu den Schlüsselfunktionen von Regierungen, Institutionen oder Systemen, die die Verantwortung des Dienens übernommen haben, gehört es, die Freiheit auf drei Ebenen zu sichern, zu fördern und zu garantieren: 1) im individuellen Bereich, was körperliche ebenso wie geistige Dimensionen beinhaltet und sich von der Vermeidung von Mißhandlung, Qual und Leid bis hin zur Förderung von Selbstbestimmung und Selbstausdruck erstreckt; 2) innerhalb von Gruppen, Gesellschaften und Ländern, was Gerechtigkeit und Gleichheit vorraussetzt, um die menschlichen Rechte zu sichern und 3) in Bezug auf die Natur, was den vollen Respekt vor den Naturgesetzen verlangt, um der Natur eine Existenz ohne Verschmutzung zu garantieren.
FREIHEIT VON KNECHTSCHAFT UND ZWANG
Als Verwalter des kostbaren Geschenkes der Freiheit und als Reaktion auf die Verletzungen der Freiheit sind wir natürlich nach wie vor zur Mithilfe aufgefordert, die von totalitären Regimen regierten Völker und Staaten von den eiserne Ketten der Unterdrückung zu befreien. Aber es gibt auch eine andere Form der Knechtschaft, die jenseits politischer Fragen liegt: Die Versklavung an Sexualität, Zorn, Anhänglichkeit, an das Ego, die Gier und an die Gewalt. Diese Peiniger der Menschheit führen einen permanenten Kampf im menschlichen Geist, und auf ihren inneren Schlachtfeldern werden alle äusseren Kriege geboren.
Folglich ist es notwendig, daß der einzelne Mensch seinen Geist, seinen Verstand und sein Gefühl durch stets inneres Bemühen aus der Verwirrung führt. Durch nutzloses oder negatives Denken liefern wir uns selbst der knechtschaft aus. Die Verästelungen sind sehr fein: Selbst wnn man etwa eine Verärgerung in ihrer offensichtlichen Form noch in den Griff bekommt, so können noch unterschwellige Gefühle der Feindseeligkeit, der Vergeltung oder des bösen Willens weiterbestehen, die untersucht, verstanden und letzlich losgelassen werden müssen. Die Natur eines jeden ist einzigartig. Jedoch ist es angebracht, sich Leichtigkeit und Wohlwollen für den Nächsten im Bewußstsein, in der Haltung und im praktishenUmgang ebenso anzueignen, wie auch Methoden, sich vom Einfluß egativer Persönlihkeitszüge zu befreien.
Letztendlich bedeiutet Freiheit auch Befreiung von den Zwängen eines Hndelns, das aus de Verwechslung der ursprünglichen seelischen Identität mit der körperlichen Persönlihkeit und den fünf Sinnen resultiert, aus Anhänglichkeit an andere Menschen und an weltlichen Besitz. Befreiung bedeutet die Fähigkeit, solche FalschenEinstellungen zu überwinden. Natürlich ist das kein Plädoyer gegen das Lieben und Geliebt-Werden. Im Gegenteil: je freier man innerlich wird, desto unabhängiger, aber zugleich liebevoller begegnet man seiner Mitwelt.
Selbsttransformation ist die Vorraussetzung für die Transformation der Welt. Denn diese wird nicht frei von Kriegen und Ungerechtigeit werden, bis sich die einzelnen Menschen selbst befreit haben. Immerhin ist das menschliche Gewissen die größte Kraft, den inneren und äusseren Kriegen ein Ende zu setzen und damit die Seelen zu befreien. Jede Handlung der Freiheit wirkt befreiend, stärkend und erhebend, wenn sie mit dem Gewissen abgestimmt ist.
Die Begriffe des Freiseins und die Ungebundenheit haben die Menschen schon immer faziniert. Heute gilt die Freiheit als eine der höchsten Güter. Die Menschen wollen die Freiheit, ein Leben mit einem selbstbestimmten Ziel zu führn, also ein Lebenssstil wählen zu können, indem sie und ihre Kinnder gesund aufwachsen und sich durch die Arbeit ihrer Hände, ihres Kopfes und ihres Herzens entwickeln. Sie wollen tun und lassen, was ihnen gefällt und soziale, politische und wirtschaftliche Rechte und Vorzüge geniessen. Kurz: sie wollen die Freiheit zu entscheiden, zu riskieren und damit erfolgreich sein!
WAHRE FREIHEIT
Freiheit knn jedoch auch als ein grpoßr und unbegrenzter Blankocheck mißverstanden werden, der mir jederzeit erlaubt, das zu tun, was ich will, wann ich es will und wem gegenüber ich es will. Eine solche Vorstellung ist irreführend und ein Mißbauch der Entscheidungsfreiheit. Wahre Freiheit wird erst geebt und erfahren, wenn die Parameter klar definiert und verstanden sind. Und diese Parameter definiern sich durch das Prinzip der gleichen Rechte aller. So sind z.B. die Rechte auf Frieden, auf Glück und auf Gerechtigkeit - ungeachtet der Religionen Kultur und des Geschlechtes unveräußerlich. Die Rechte eines oder mehrer Menschen zu verletzen, um sich selbst, die Familie oder die NAtion zu befrein, heißt, die Freiheit zu mißbrauchen. So eie Art Mißbrauch hat auch üblicherweise eine Rückwirkung, indem sie dem Verletzen sowie dem Verletzenden einen Zustand des Zwanges und in manchen Fällen der Unterdrückung aufbürdet. Mißbrauch führt immer wieder zu Konflikten und stört das Gleichgewicht im Selbst, in anderen und in der Natur empfindlich. In unserer modernen Welt haben wir uns an die Ergebnisse davon schon beinahe gewöhnt.
Freiheit kann es in vollem Umfang nur dann geben, wenn die Rechte mit den Verantwortungen und Entscheidungsfreiheit mit dem Gewissen in Gleichgewicht stehen. Freiheit kann entweder von einer Person noch von einer Gemeinschaft erfahren werden, wenn Aufmerksamkeit und Bemühungen sich nur auf die Rechte und die Entscheidungsfreiheit konzentrieren. Wenn diese falsch verstanden oder wissentlich missbraucht werden, so entsteht Schuld -auf geistiger, körperlicher, seelischer ebenso wie auf sozialer, wirtschaftlicher und politischer Ebene.
DIE GARANTIE DER FREIHEIT
Um Freiheit zu garantieren, ist es nicht angebracht, daß man zum Beispiel folgende Gefühlsäusserungen sowie etwa sich daraus ergebende Handlungen mit den Worten entschuldigt: "ein wenig Gier, ein wenig Aggresion und ein wenig Zorn sind notwendig, um den Menschen oder Dingen ihren Rahmen zu weisen" -So ein Kompromiß, der nur als eine winzige Spur von Verletzungen beginnt, vermehrt sich chnell und besitzt die Tendenz, in der Folge weitere falsche Gefühle und Handlungen zu rechtfertigen. Schädliche oder negative Gedanken, Worte und Handlungen erzeugen, genauso wie es wohltuende und positive Gefühle und Handlungen tun, entsprechende Reaktionen. Mit anderen Worten: was man sät, das wird man ernten. Diese einfache Weisheit beinhaltet das Karmagesetz, das Gesetz des Handelns: Für den einzelnen wird ebenso wie für die Allgemeinheit im positiven wie im neagtiven Sinne alles abgerechnet, und die angefallenen Schulden müssen am Ende getilgt werden.
Zu den Schlüsselfunktionen von Regierungen, Institutionen oder Systemen, die die Verantwortung des Dienens übernommen haben, gehört es, die Freiheit auf drei Ebenen zu sichern, zu fördern und zu garantieren: 1) im individuellen Bereich, was körperliche ebenso wie geistige Dimensionen beinhaltet und sich von der Vermeidung von Mißhandlung, Qual und Leid bis hin zur Förderung von Selbstbestimmung und Selbstausdruck erstreckt; 2) innerhalb von Gruppen, Gesellschaften und Ländern, was Gerechtigkeit und Gleichheit vorraussetzt, um die menschlichen Rechte zu sichern und 3) in Bezug auf die Natur, was den vollen Respekt vor den Naturgesetzen verlangt, um der Natur eine Existenz ohne Verschmutzung zu garantieren.
FREIHEIT VON KNECHTSCHAFT UND ZWANG
Als Verwalter des kostbaren Geschenkes der Freiheit und als Reaktion auf die Verletzungen der Freiheit sind wir natürlich nach wie vor zur Mithilfe aufgefordert, die von totalitären Regimen regierten Völker und Staaten von den eiserne Ketten der Unterdrückung zu befreien. Aber es gibt auch eine andere Form der Knechtschaft, die jenseits politischer Fragen liegt: Die Versklavung an Sexualität, Zorn, Anhänglichkeit, an das Ego, die Gier und an die Gewalt. Diese Peiniger der Menschheit führen einen permanenten Kampf im menschlichen Geist, und auf ihren inneren Schlachtfeldern werden alle äusseren Kriege geboren.
Folglich ist es notwendig, daß der einzelne Mensch seinen Geist, seinen Verstand und sein Gefühl durch stets inneres Bemühen aus der Verwirrung führt. Durch nutzloses oder negatives Denken liefern wir uns selbst der knechtschaft aus. Die Verästelungen sind sehr fein: Selbst wnn man etwa eine Verärgerung in ihrer offensichtlichen Form noch in den Griff bekommt, so können noch unterschwellige Gefühle der Feindseeligkeit, der Vergeltung oder des bösen Willens weiterbestehen, die untersucht, verstanden und letzlich losgelassen werden müssen. Die Natur eines jeden ist einzigartig. Jedoch ist es angebracht, sich Leichtigkeit und Wohlwollen für den Nächsten im Bewußstsein, in der Haltung und im praktishenUmgang ebenso anzueignen, wie auch Methoden, sich vom Einfluß egativer Persönlihkeitszüge zu befreien.
Letztendlich bedeiutet Freiheit auch Befreiung von den Zwängen eines Hndelns, das aus de Verwechslung der ursprünglichen seelischen Identität mit der körperlichen Persönlihkeit und den fünf Sinnen resultiert, aus Anhänglichkeit an andere Menschen und an weltlichen Besitz. Befreiung bedeutet die Fähigkeit, solche FalschenEinstellungen zu überwinden. Natürlich ist das kein Plädoyer gegen das Lieben und Geliebt-Werden. Im Gegenteil: je freier man innerlich wird, desto unabhängiger, aber zugleich liebevoller begegnet man seiner Mitwelt.
Selbsttransformation ist die Vorraussetzung für die Transformation der Welt. Denn diese wird nicht frei von Kriegen und Ungerechtigeit werden, bis sich die einzelnen Menschen selbst befreit haben. Immerhin ist das menschliche Gewissen die größte Kraft, den inneren und äusseren Kriegen ein Ende zu setzen und damit die Seelen zu befreien. Jede Handlung der Freiheit wirkt befreiend, stärkend und erhebend, wenn sie mit dem Gewissen abgestimmt ist.
Das Büchlein WERTE LEBEN wurde herausgegeben von Brahma Kumaris
mit Auszügen aus dem Buch Living Values
Eine Publikation anläßlich des 50jährigen bestehens der Vereinten Nationen.
OM SHANTI
1 Kommentar:
Hallo Janet,
Schön, dieser Text.
So wie ich ihn verstehe, umschreibt er, wie wichtig es ist, neben einer gewonnenen Freiheit auch die Verantwortung für diese Freiheit zu übernehmen, indem man zB dieser Freiheit eine Struktur verleiht, die sich auf Werten und Tugenden gründet.
"Wenn du einen Schritt vorwärts zu machen versuchst in der Erkenntnis geheimer Wahrheiten, so mache zugleich drei vorwärts in der Vervollkommnung deines Charakters zum Guten."
Rudolf Steiner
(das hab ich mir aus einem Kommentar rauskopiert bei MissionMensch)
Genauso ist das auch mit der Freiheit. Je mehr Freiheit man in seinem inneren Erleben oder Fühlen wahrnimmt, desto notwendiger ist die tugendhafte Formung des Charachters.
Und das ist meiner Ansicht nach ein Prozess, der das ganze Leben andauert und höchster Achtsamkeit bedarf.
Wenn ich micht heute darin übe Freundlich zu sein, dann mag das Schein-Heilig sein. Aber es ist meine bewusste Entscheidung das zu tun.
Freundlichkeit ist eine Tugend.
Nettigkeit ist ein Laster.
Im Zeitalter der Bewusstseinsseele, sollte die Sensitivität, diese beiden Qualitäten voneinander zu unterscheiden, immer wieder geschult werden.
Du fragtest mich nach dem "Schalk im Nacken", den ich erwähnt habe bei unserem Treffen.
Damit meine ich, dass ich fühle, wie ich manchmal in "alte" Verhaltensmuster zurückfallen will, aber spüre, dass es nicht mehr geht.
Es ist FREIHEIT, wenn man sagen kann, was man denkt oder fühlt. Authentisch sich mitteilen kann. Authentizität kann aber auch dazu führen, dass man nur noch zu diesen "negativen" Seiten in sich steht und sie damit nährt. Das ist mir passiert. Ich habe kein Problem damit immer und überall zu sagen "oh, da bin ich aber jetzt echt neidisch" oder "ja, in mir lebt auch soetwas wie Eifersucht und Wut und und und..."
Das ist alles richtig.
ABER, wenn ich mir all dessen bewusst bin. Wenn ich mir meiner Schatten bewusst bin, dann kann ich mich auch einfach eine andere Entscheidung treffen. Ohne meine negativen Gefühle zu "verdrängen", kann ich mich entscheiden, das alles einfach nicht mehr zu sein.
Wen kick ich weg?
Meinen inneren Engel oder meinen inneren Teufel?
Das ist meine Entscheidung, die ich nur dann treffen kann, wenn ich mir beider bewusst bin.
Aber in der Regel wirkt auf mich viel Rumgeschleime auch sehr Schein-Heilig. Andererseits ist auch hier wieder in einer Bewusstseinsseele die Wahrnehmung von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation verschieden.
Gut zu sein ist dann eine Entscheidungssache, wenn man sich dem "Schlechten" bewusst ist, sonst ist es unehrliches Rumgeschleime.
Das ist so meine Ansicht.
Liebe Grüsse
Jasna
PS: Das mit Samson ist wirklich traurig.
Kommentar veröffentlichen