Das Manifest der Diktatur des Geschmacks
1. Sei einziartig!
2. Entdecke alle Deine Sinne!
3. Lebe zwecklos!
4. Fordere weniger & mehr!
5. Liebe die Vielfalt des Einfachen!
6. Liebe was Du tust!
7. Sei ursprünglich!
8. Vernetze, was gut ist!
9. Sei frei!
10. Sei Mensch!
11. Tu es - jetzt.
Es wäre gut viel nachzudenken, um von so Verlornem etwas auszusagen, von jenen langen Kindheit-Nachmittagen, die so nie wiederkamen - und warum? Noch mahnt es uns - vielleicht in einem Regnen, aber wir wissen nicht mehr was das soll: nie wieder war das Leben von Begegnen, von Wiedersehn und Weitergehn so voll wie damals, da uns nichts geschah als nur was einem Ding geschieht und einem Tiere: da lebten wir, wie Menschliches, das Ihre und wurden bis zum Rande voll Figur. Und wurden so vereinsamt wie ein Hirt und so mit großen Fernen überladen und wie von weit berufen und berührt und langsam wie ein langer neuer Faden in jene Bilder-Folgen eingeführt, in welchen nun zu dauern uns verwirrt. Rainer Maria Rilke
http://www.diediktaturdesgeschmacks.de/
Handys werden bei Eintritt der Wirtschaft versengt
Kunst im Wintergarten Fossilien der Vergangenheit
Alles in allem ein sehr gelungener Slow Food Abend (4Stunden) mit sehr gutem Essen und Wein. Und zu guter Letzt, man entdeckt auch hier Bekannte wie Stefan Maxeiner, Fattoria la vialla Begleiter und Leiter der Genussakademie in Frankfurt.
2 Kommentare:
Mein Geschmack: Immer leicht daneben. : )
Die 11 Punkte könnten von mir sein. Die gehören zu meinem Leben wie mein Atmen. Ich atme jetzt mal tief durch.
(*o*)
:)
lässt sich eben nicht nur auf Slowfood anwenden...
Ich mach jetzt Sport..im Zirkus!
Sport frei!
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