03.12.2009

Auf daß die Schatten weichen!



Wenn sich die Menschen so wenig um ihre physischen Bedürfnisse kümmern würden wie um ihre geistigen – sie wären längst verhungert



Während 59 % der Amerikaner laut einer Umfrage der Zeitung USA Today sagen, die Religion würde eine sehr wichtige Rolle in ihrem Leben spielen, sind es nur 33 % der Briten, 30 % der Kanadier, 27 % der Italiener, 21 % der Deutschen und 12 % der Japaner, für die Religion noch wichtig ist. Das bedeutet, daß vier von fünf Deutschen einfach so in den Tag hinein leben und es aufgegeben haben, sich mit der göttlichen Welt zu verbinden.

Was den Menschen vom Tier unterscheidet, ist seine göttliche Gegenwart. Vergißt der Mensch sie, sinkt er immer mehr auf eine Tierstufe ab – ohne allerdings dabei die Unschuld des Tieres zu teilen. Er macht sich zum Teil einer riesigen, geistlosen Herde, zum Schaf, das sich den Wölfen zum Fraß feilbietet. Er verzichtet auf die Macht, die in ihm schlummert – die Macht, von einem Opfer des Schicksals zu einem Gestalter des Geschicks zu werden.

Es tobt ein heimtückischer Krieg, und keiner merkt es, weil nicht mit Kanonen geschossen wird, sondern mit Tranquilizern. Es ist ein Krieg, der einer Grippe-Pandemie gleicht, nur ohne Viren. Der Krieg der sanften Einschläferung, die ins Koma und dann zu einem schrecklichen Erwachen führen soll – in der Erkenntnis, daß es kein Albtraum ist, was sich um uns herum abspielt, sondern Wirklichkeit. Verschlafene Wirklichkeit, die man hätte aufhalten können, hätte man es nicht vorgezogen, nur vor sich hinzudämmern.

Dabei braucht es gar nicht so viel, um das Ruder herumzureißen. Es sind bloß Menschen nötig, die wissen, daß sie göttliche Wesen sind und die Macht und das Recht haben, mit der Göttlichen Welt zusammenzuarbeiten bei der Bekämpfung des Bösen. Und die das tun, voller Heiterkeit und Zuversicht und Bestimmtheit, doch ohne Angst, denn – erinnern wir uns – Angst ist die Art der „Verehrung“, von der sich der „Teufel“ ernährt!

Die Realität der Engel
Manches kann der Mensch nicht alleine tun. Doch in Verbindung mit dem „Himmel“ gibt es keinen Berg, den er nicht versetzen, keine Mauer, die er nicht zu Fall bringen könnte! Dies gilt auch für das unheimliche Spinnennetz, welches die ganze Menschheit zu umgarnen und letztlich in Ketten zu legen sucht. Es gibt unermeßlich große Legionen von Engeln, die bereitstehen und nur darauf warten, daß der Ruf der Menschen erfolgt, damit sie in Aktion treten können. Man kennt den Erzengel Michael als Bekämpfer des Dämonischen, doch gibt es noch andere große Wesen, die sich ebenfalls diesem Dienst verschrieben haben. Sie alle werden aktiv, wenn Menschen mit Inbrunst, Entschlossenheit und Liebe zu den Engeln rufen und darum bitten, daß sie sich all des Unrats annehmen mögen, der von Menschen geschaffen wurde und der verhindert, daß sich diese Erde zu dem Paradies entwickeln kann, das zu sein ihr göttlicher Plan vorsieht.

Der Ruf muß jedoch immer von jener Ebene erfolgen, wo die Hilfe benötigt wird – so will es das kosmische Gesetz. Deshalb müssen wir Menschen die himmlischen Legionen erst bewußt um Unterstützung bitten, damit sie ihre volle Macht entfalten und in die Geschicke der Menschen eingreifen dürfen.

Diese Engel sind da! Tag und Nacht! Stellen Sie sich vor, wie sich diese Welt aufhellen kann, wenn auf einmal tausende, zehntausende, hunderttausende Menschen guten Herzens und guten Willens regelmäßig zu ihnen rufen, daß sie die Astral- und Ätherwelt reinigen sollen – jene Ebenen, von denen aus das Dämonische seinen verwerflichen Einfluß ausübt. Wie viele „Mauern“ da noch fallen können!

Doch leider glauben nicht mehr allzu viele Menschen an die Existenz, geschweige denn an die Macht der Engel. Sie verehren lieber Außerirdische in Raumschiffen. Auch dies ist eine Strategie der Illuminaten, wie Ex-Illuminat Sergio preisgibt – eine Strategie, die verblüffenderweise vom Vatikan mit unterstützt wird: Man macht den Menschen weis, daß die Erde umschwirrt wird von „heiligen“ Außerirdischen in Raumschiffen. Am Ende ersetzen sie die Engel im Bewußtsein der Massen, und so glauben die Menschen nicht mehr an die Realität und die Kraft der Engel. Denn jene Kräfte, welche die Illuminaten unterstützen, wissen sehr genau, daß sie gegen Engel, die der Mensch herbeigerufen hat, keine Chance haben. Sie wissen, daß sie dieses „Armageddon“ verlieren müssen – denn sie haben aus sich selbst keine Kraft und kein Licht. Sie sind Vampire, die von menschlicher Schöpfung und niederen menschlichen Energien leben. Werden sie davon abgeschnitten, sind sie todgeweiht. Und das müssen wir uns klar machen: Die Macht ist mit uns, wenn wir mit Gott sind! Das Spiel ist längst nicht entschieden, und solange es gute, aktive Menschen gibt, die um solche Dinge wissen und die mit Gott gegen diese finsteren Gesellen angehen, solange haben sie keine Chance, das Spiel auch tatsächlich zu gewinnen.

Daher ist es wichtig, daß man weiß. Wissen ist Macht, sagte einst Sir Francis Bacon. Richtig. Wissen ist manchmal unangenehm, mag schmerzen und einem den Schlaf rauben, wie nun im Fall der Illuminaten, doch müssen wir wissen, welch verderbliche Dinge hinter den Kulissen geschehen, um genügend motiviert zu sein, entschlossen und kraftvoll geistig dagegen zu arbeiten. Um zu erkennen, daß die Lage durchaus ernst ist – auch wenn uns dies nicht dazu bringen soll, das Leben nicht mehr heiter zu nehmen. Und ist es nicht großartig, daß wir für uns kämpfen lassen können? Daß wir nicht wie in früheren Zeiten die Hellebarde hervorklauben und selbst in die Schlacht ziehen müssen, von der wir wahrscheinlich nicht mehr wiederkehren? Weil diese Schlacht in erster Linie eine geistige ist, können wir es die Engel tun lassen, in Dankbarkeit für ihren immensen Dienst. Und wir können ihnen helfen, indem wir die Menschen über die verborgenen Machenschaften des Bösen aufklären und so für eine positive Pandemie sorgen, eine Ansteckungswelle, die alle Menschen guten Willens erreicht und sie dazu bringt, aktiv zu werden, sich mit den Engeln und den himmlischen Mächten zu verbünden und diesen ganzen grausigen Dreck zu beseitigen. Und auf einmal werden die Illuminaten nicht mehr böse sein können… weil ihnen die Unterstützung dafür abhanden gekommen ist!

Von Ursula Seiler

15 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Liebe Janet,
zuerst mal muss ich mich entschuldigen, habe hier reingespitzt weil ich mir dachte, dass du bestimmt viel Neues gebracht hast. Mein RSS Feed zeigt nämlich seit neuestem ohne Vorwarnung keine neuen Beiträge mehr an.
Also, bislang war ich im Dienst sehr beschäftigt mit der Adventbäckerei, danach wenig Kraft noch die Gedanken schweifen zu lassen.
Dieses Bild ist sehr schön, gerade diese Woche habe ich eine Dame getroffen die vom Licht und der anderen Seite sehr schön sprechen konnte, du erinnerst mich jetzt daran. Woher hast du das Bild, die ätherischen Farben gefallen mir sehr. Auch der Abgrund ist zu erkennen, aber wir werden erinnert, dass das nicht die richtige Richtung ist, gell?
Der Punkt ist: Im Alltag oder einer Krisensituation muss man sich Ruhepole schaffen, während denen man in der Lage ist loszulassen und die Konzentration auf unsterbliche, ewige Kräfte lenken zu können. Tut man es nicht, verdünnisiert sich die geistige Welt sehr sehr schnell. Ich meine es im wahren Sinne des Wortes, will nicht witzig klingen. Sie wird unschärfer, nebelhafter. Um entgegenwirken zu können, braucht man diese Ruhepole. Nur: Wirklich müssen sie sein, im wirklichen Leben verankert. Es kann sich um eine Kirchengemeinde oder ein Brahmanenzentrum oder eine spirituelle Arbeitsgruppe handeln. Oder auch nur ein Meditationskissen oder die freie Natur, meinetwegen. Was auch immer für mich funktioniert, ist gut.
Ich glaube auch, dass du irgendwie entfernt von meiner Reiselektüre gelesen hast...

Anonym hat gesagt…

Wir können den Kampf nicht gewinnen, weil gut und böse in unserer Welt immer in der Waage sind, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Es kann auch kein Engel die Astralspähre für uns reinigen. Das können wir nur selber tun, indem wir zuerst unser eigenes Astralwesen reinigen, neutralisieren. Das ist schon die Botschaft des Tao gewesen, das ist Bagavatghita und der achtfache Pfad. Durch ein gereinigtes Atsralfeld, ändert sich auch das Ätherfeld und kann reine Äther assimilieren. Ich denke Maurulam, dass du recht hast mit den Ruhepolen. Das ist eine gewissen Unterstützung.
Wir sind uns einig, dass es brennt.
herzlich
Nene

Annemarie hat gesagt…

Liebe Janet - vielleicht irre ich mich, ich hoffe es sogar, doch irgendwie habe ich im Moment von dir so ein ganz seltsames Bild, wenn ich an dich denke. Was ist das, was sich da vor mein geistiges Auge schiebt und mich traurig macht, wenn ich meine Gedanken auf dich richte?

Meine eigenen können es nicht sein, ich schwebe im Moment auf Wolke 7 - nach über 40 Jahren Fleischverzehr, Süsskram und ziemlcih einseitige Ernährung habe ich es nun geschafft - Lichtnahrung. Sie bekommt mir nicht nur ausgezeichnet, sondern lässt mich auch wieder aufleben - im wahrsten Sinne des Wortes...

Was empfange ich da von dir, meine liebe Janet? Oder bilde ich mir das nur ein? Hilf mir mal, klarer zu sehen.

Diese kurze Geschichte beschreibt eigentlich schon alles, was wichtig ist. Gut ausgewählt.

JANET hat gesagt…

DANKE euch..für euer Feedback.. bin gerade sehr beschäftigt mit Bürokram..und anderen Vorbereitungen... schöne Ablenkung was?

Liebe Kerstin dir ein EXTRA DICKES DANKE..du weisst warum..DU SÜSSE! später mehr.. :O))))))

Anonym hat gesagt…

Liebe Kerstin,
kannst du mir genauer sagen, was du unter Lichtnahrung verstehst? Nur noch Licht und Wasser?
gespannt bin
Nene

Annemarie hat gesagt…

Nene... :))))))))))))))

Naja, warum nicht. Moderne Energieverwendung - morgens Gesicht eine halbe Stunde in die Sonne und wenn Wolken sind, dann halt etwas länger...

:))))))))))

Nein, mir ist der Begriff der Lichtnahrung von der Rohkosternährung bekannt - lebendige Nahrung, Rohkost halt und möglichst solche, die viel Licht und Sonne genießen durften - Früchte, Blattgemüse, frische Kräuter etc.
Doch auch Wurzelgemüse sollte es sein - wegen der Kraft der Erde.
Das ist für mich Lichtnahrung.

Anonym hat gesagt…

Es gibt Pflanzen, deren Wurzeln, andere deren Blätter, deren Stiel/ Strunk und solche deren Blüten/ Früchte am besten schmecken. Man soll ausgewogen von allem essen. Auch die Auswahl der Farben sollte bunt sein, wegen der Vitamine. Rotes, grünes, gelbes und andersfarbiges Gemüse soll abwechselnd gegessen werden.
So macht man immer alles richtig, ohne groß zu zählen, was drin ist.

Anonym hat gesagt…

Lichtnahrung ist doch, wenn du der Pflanze ihre Bedeutung geben kannst und das alles in dich aufnimmst.
Wurde schon beim Anbau auf kosmische Rythmen geachtet? Nicht nur der Mondkalender alleine. Der Sternenhimmel erzählt uns Geschichten. Wenn diese Bewegung einfliesst sogar in das was wir mit unserem Körper aufnehmen, wie wunderbar ist das?

Anonym hat gesagt…

Hier bitte: http://www.amazon.de/Aussaattage-2010-Maria-Thun/dp/3928636464
Produkte der Firma Demeter werden z.B. so oder ähnlich angebaut.

Annemarie hat gesagt…

Tja, Maurulam, da hab ich wohl noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Ich fing jetzt erst einmal mit dem Essen an - morgens beginnend mit den Zirusfrüchten und Obst (außer Banane). Zweites Frühstück dann Banane und zum Mittag einen großes Teller Gemüse - Kohl, Tomaten, Gurken, Salat, Fenchel, Möhren, Sellerie, frische Kräuter, etwas Nüsse... usw., usw. immer im Wechsel, das schmeckt und ist genug Abwechslung.

Info3 Artikel Lichtnahrung hat gesagt…

ich hab mal Sonnenmeditation gemacht.. bei Sonnenuntergang habe ich mich auf die Stufen des Berliner Doms gesetzt und in die Sonne geschaut.. Ich war mit der Sonne vereint und hinterher total entspannt. Ich kann nicht mehr genau beschreiben, wie das war ist schon zu lange her. Ich hab mal gelesen, das dies eine Form von Lichtnahrung ist. . . auch morgendlich bei Sonneaufgang mit nackten Füssen im Sand und in die aufgehende Sonne schauen. Habs noch nie geschafft..Aber will ich unbedingt noch machen Im Frühling oder Sommer früh raus ans Meer und danach im Meer baden. Und das ALLEIN!

Anonym hat gesagt…

Danke für die Antworten
die Frage, ob es nur noch Licht und Wasser sein soll, war ernst gemeint, wiel ich gelesen habe, dass es Menschen gibt, die so leben. So wie ihr es beschreibt, kommt es mir sehr sehr gut für uns Menschen vor.
herzlich
nene

Annemarie hat gesagt…

Ich glaube, ich muss hier mal was aufklären. Also ich meinte mit Lichtnahrung nicht, dass ich mich nur von Licht und Luft ernähre (soweit bin ich noch nicht!!!), sondern fast ausschließlich Rohkost esse. Das ist auch erst einmal genug des Guten.

Nene, tut mir leid, wenn ich dich nicht ernst nahm. Doch nur von Licht und Luft zu leben, kam mir gar in den Sinn. Bin nun allerdings etwas schlauer - wie sich Erkenntnis innerhalb weniger Stunden vervielfachen kann, ist phänomenal.

LG

Annemarie hat gesagt…

Und noch etwas - um von jetzt auf gleich so radikal umzustellen, bedarf schon einiger Vorbereitung - in mentaler Hinsicht, meine ich. Das ist wie mit dem Licht im Hause. Damit es funktioniert, wenn man den Schalter betätigt, braucht man zuerst ein Kraftwerk, dann Transformatoren, Strommasten, Stromleitungen, Verteiler, Sicherungen etc. - ich denke, ihr wisst, was ich meine.

Sonst funktioniert es nicht und das meine ich ernst. Außer höchste Frustation und immer wieder Rückfall in alte Muster ist nichts gewonnen - die Vorbereitung ist alles und die kann mitunter Jahre dauern - zumindest bei mir war es so.

LG Kerstin.

Anonym hat gesagt…

Nur Rohkost ist mir zu extrem. Ich kannte eine Frau, die das gemacht hat und nach ein paar Jahren total durchgebrannt ist. Ich bin wohl doch eher für den Weg der Mitte.
LG
Nene