
gibt es nicht wirklich..als DIE FREIHEIT, es sei denn ich bin unter Unfreien und nehme mir die Freiheit! entweder ziehen sie mit oder bleiben zurück.. Ich bin dafür sie ziehen mit..ohne Schmerzen.
Die tiefer schwingende Person mag weiter und weiter ausgreifen, um dich herunterzuziehen, aber wenn sie merkt, dass du ihr keinen Wiederstand entgegensetzt, wird sie auf deine Schwingungsebene aufsteigen müssen, um sich ausgeglichen und wohlzufühlen, denn es ist zu schmerzlich, da zu bleiben, wo sie ist. Und sie wird aufsteigen, außer natürlich, wenn sie den anderen Weg geht und sich aus der Beziehung löst. Du bist jedoch nicht verpflichtet, ewig auf sie zu warten: Wenn du merkst, dass sie nichts anderes unternimmt, als dich herunterzuziehen zu versuchen, bist du frei, die Verbindung aufzulösen, wann immer du willst. In der Alltagssprache: Trennt euch einfach.
Golas
Alles wird gut..aber es gibt nur eine Richtung!
kleiner Auszug I.R.S.
Die meisten Menschen kennen die Erfahrung, zu sich selbst zu kommen. Doch unser System lässt uns hier nicht viel Spielraum. Oft ist es so, dass man zwar diese Erfahrung macht, in Zeiten der Ruhe dem Innenraum zu begegnen, aber gleichzeitig erlebt man dann auch die Wi-dersprüchlichkeit zwischen den Bedürfnissen dieses Innenraums und unseren bestehenden Lebensformen.. Ein wirklich gesundes Verhältnis zwischen Innen und Außen ist in unserer bestehenden Welt kaum möglich, da im Allgemeinen viel zu viele Anforderungen von außen oder Ablenkungen verschiedenster Art uns von unserem Innenraum fernhalten. Mit der Zeit kommen die meisten Menschen dahin, bewusst diesen Kontakt zum Inneren zu begrenzen bzw. genau in die entgegen gesetzte Richtung zu gehen, um in unserem System bestehen zu können und darin eine Stellung aufzubauen. Man entscheidet sich hier in der Regel für einen Mittelweg, in dem man zwar Zeiten der Entspannung in sein Leben einbaut, auf der anderen Seite aber innerlich wie äußerlich bewusst ein relativ hohes Niveau an Anstrengung pflegt. Längst hat der Mensch begriffen, dass er durch die Verlagerung seiner Kraft nach außen zu Erfolg und Ansehen in unserer Gesellschaft gelangen kann. Ein Mensch, der kräftemäßig wirklich im Gleichgewicht stehen würde, würde in unserer Welt heute als schwach und unbe-deutend angesehen werden. Und doch bin ich sicher, dass genau hier der Lösungsansatz für unsere bestehenden Probleme liegen würde. Denn dieses scheinbar Schwache ist in Wirklich-keit das Prinzip, das den Menschen zu seiner eigentlichen, seinem Wesen entsprechenden Lebensform führen kann. Es wird lediglich in einer Welt, in der eine künstlich hochge-schraubte Scheinstärke herrscht, verkannt. Ich bin der Überzeugung, dass wir, um zu einer wirklichen Gesundung von Mensch und Umwelt zu kommen, den Schwerpunkt wieder viel weiter nach innen verlagern müssten. Letztendlich ist das kräftemäßige Minus, zu dem der Mensch sich über Jahrtausende mehr und mehr hinentwickelt hat, die eigentliche Ursache für das gesamte Ungleichgewicht, das heute sowohl in sozialer Hinsicht als auch Umwelt, Ernäh-rung Ernährung und viele andere Gebiete betreffend, in der Welt herrscht. Ich bin sicher, dass, wenn wir diese Ursache beheben und der Mensch lernt, mit seinen Kräften lebensgemäß zu haushalten, unser ganzes System sich so verändern wird, dass diese Probleme sich mehr und mehr von selbst lösen. Im Grunde basiert unser ganzes System auf dem Minuszustand des Menschen. Ein System, das eine positive Energie des Menschen zur Grundlage hätte, würde ganz andere Formen annehmen. Würden die Menschen im Allgemeinen beginnen, ein gesundes Maß an Aktivität zu leben, dann würde unsere ganze hektische Überaktivität, die vielfach zu ebenso sinnlosen wie destruktiven Aktionen führt, ganz von selbst in ein anderes Tempo übergehen. Wobei angesichts des Ernstes unserer heutigen Lage neben dieser Ursachenbehebung mit Sicherheit auch weiterhin die Symptombekämpfung eine bedeutende Rolle spielen wird. Aber auf Dauer wird es nicht genügen, sich auf einen gemäßigten Ökokonsum umzustellen. Hier sind weitaus tiefgreifendere Veränderungen unserer Lebens-weise vonnöten.
Konkret hieße das zum Einen, dass wir einfach wieder viel mehr Zeit haben müssten, um im Innern unsere Kraft zu sammeln. Und in der Tat wäre dazu sehr viel mehr Zeit nötig, als wir das heute gewohnt sind. Nichts, keine Entspannungsmusik, keine Edelsteintherapie und kein Wellnessprogramm kann uns diese Zeit ersetzen, die wir brauchen würden, um nach getaner Arbeit und Aktivität wieder unser inneres Gleichgewicht herzustellen. Hier gäbe es auch in unserem bestehenden, den Menschen in der Regel überfordernden System Wege und Mög-lichkeiten, einen Anfang in die richtige Richtung zu machen. Dazu werde ich in meinem Buch konkrete Lösungsansätze aufzeigen. Aber das Wichtigste in unserer Zeit wäre die Einsicht, dass der beschriebene Weg, innerlich durch stark erhöhte Kraftanstrengung aus sich hinaus-zugehen und dort das „höhere Leben“ zu suchen, ein Irrweg ist, in dem man letztendlich de-struktiv mit seiner Lebenskraft umgeht. Hier liegt meines Erachtens eine der gravierendsten Ursachen vieler Probleme unserer Zeit. Vieles an Lebensfeindlichkeit, Skrupellosigkeit, Missbrauch des Lebensumfeldes in jedweder Form würde von selbst ein Ende finden, wenn der Mensch nicht auf diese Weise mit seiner Energie ins Minus gehen und sich so auch vom Ort seines Gewissens in seinem Innern entfernen würde.
Nur wenn wir lernen, positive Lebensenergie in uns aufzubauen, (was der Geist ja ganz von selber tut, wenn wir ihn nur lassen), werden wir zu konstruktiven Lebensformen finden, in denen wir auch im Materiellen ein Maß finden, das dem Wesen des Menschen entspricht. So werden wir im Zustand eines kräftemäßigen Gleichgewichts zum Beispiel viele materielle Ersatzbedürfnisse, die uns heute als eine Selbstverständlichkeit erscheinen, gar nicht mehr haben. Wir werden hier zu einem Maß gelangen, in dem wir uns viel mehr nur auf das Not-wendige beschränken – zugunsten einer inneren Ausgeglichenheit. Denn all die technischen Errungenschaften haben uns ja keine wirkliche Erleichterung gebracht, der Mensch unserer Zeit ist gestresst wie nie zuvor.
Ist erst einmal ein Anfang in diese Richtung gemacht, dann kann es zu einer Wechselwirkung zwischen einem immer besseren Umgang mit unserem Inneren und daraus resultierenden sinnvolleren äußeren Strukturen kommen. Solche Strukturen würden wiederum dem inneren Leben mehr Raum lassen. Wichtig ist, dass erst einmal das richtige Prinzip anerkannt wird, dann wird der Mensch von selbst allmählich einen Übergang zu Daseinsformen finden, in denen er dem Leben gerecht wird.
Konkret hieße das zum Einen, dass wir einfach wieder viel mehr Zeit haben müssten, um im Innern unsere Kraft zu sammeln. Und in der Tat wäre dazu sehr viel mehr Zeit nötig, als wir das heute gewohnt sind. Nichts, keine Entspannungsmusik, keine Edelsteintherapie und kein Wellnessprogramm kann uns diese Zeit ersetzen, die wir brauchen würden, um nach getaner Arbeit und Aktivität wieder unser inneres Gleichgewicht herzustellen. Hier gäbe es auch in unserem bestehenden, den Menschen in der Regel überfordernden System Wege und Mög-lichkeiten, einen Anfang in die richtige Richtung zu machen. Dazu werde ich in meinem Buch konkrete Lösungsansätze aufzeigen. Aber das Wichtigste in unserer Zeit wäre die Einsicht, dass der beschriebene Weg, innerlich durch stark erhöhte Kraftanstrengung aus sich hinaus-zugehen und dort das „höhere Leben“ zu suchen, ein Irrweg ist, in dem man letztendlich de-struktiv mit seiner Lebenskraft umgeht. Hier liegt meines Erachtens eine der gravierendsten Ursachen vieler Probleme unserer Zeit. Vieles an Lebensfeindlichkeit, Skrupellosigkeit, Missbrauch des Lebensumfeldes in jedweder Form würde von selbst ein Ende finden, wenn der Mensch nicht auf diese Weise mit seiner Energie ins Minus gehen und sich so auch vom Ort seines Gewissens in seinem Innern entfernen würde.
Nur wenn wir lernen, positive Lebensenergie in uns aufzubauen, (was der Geist ja ganz von selber tut, wenn wir ihn nur lassen), werden wir zu konstruktiven Lebensformen finden, in denen wir auch im Materiellen ein Maß finden, das dem Wesen des Menschen entspricht. So werden wir im Zustand eines kräftemäßigen Gleichgewichts zum Beispiel viele materielle Ersatzbedürfnisse, die uns heute als eine Selbstverständlichkeit erscheinen, gar nicht mehr haben. Wir werden hier zu einem Maß gelangen, in dem wir uns viel mehr nur auf das Not-wendige beschränken – zugunsten einer inneren Ausgeglichenheit. Denn all die technischen Errungenschaften haben uns ja keine wirkliche Erleichterung gebracht, der Mensch unserer Zeit ist gestresst wie nie zuvor.
Ist erst einmal ein Anfang in diese Richtung gemacht, dann kann es zu einer Wechselwirkung zwischen einem immer besseren Umgang mit unserem Inneren und daraus resultierenden sinnvolleren äußeren Strukturen kommen. Solche Strukturen würden wiederum dem inneren Leben mehr Raum lassen. Wichtig ist, dass erst einmal das richtige Prinzip anerkannt wird, dann wird der Mensch von selbst allmählich einen Übergang zu Daseinsformen finden, in denen er dem Leben gerecht wird.
7 Kommentare:
Hallo liebe Janet,
Deine Vorstellungen von Trennung ziehen nicht. Zum Beispiel hat mir noch nie jemand vorgeschlagen, mich von meinem Job als Seniorenbetreuerin zu trennen, weil der mir meine Freiheit nimmt. Wenn das also nicht, dann kann es im Rahmen einer Beziehung, die doch so viel wichtiger ist als ein Job, auch nicht stimmen. Man hat hier Prioritäten zu setzen, meine Liebe!!!!!!
Deine anderen Ideen finde ich aber sehr beachtenswert und wichtig, ich möchte sehen, wie das geht. Es teckt eine Menge Ärger mit anbei, das ist glaube ich das Hauptproblem, wir ärgern uns darüber, dass alles so kommen musste, weil es so unnötig erscheint. Das kann man nicht einfach loslassen. Das ist das Problem.
Davon abgesehen: Du schreibst ein Buch?!? Habe ich da was übersehen?!?!?
Liebe Maurulam,
Zitat: "kleiner Auszug I.R.S."
nicht Janet schreibt ein Buch, sondern dieser wiederinkarnierte R-udolf St-einer. Das heißt, diese Wesenheit will eines schreiben, ist praktisch noch in der Vorbereitungsphase...
Was du über Trennung schreibst, gefällt mir. Doch manchmal ist es wirklich besser, sich zu trennen - ob beruflich oder privat. Verbindungen, ganz gleich welcher Art, sollten schon bereichernd für alle Beteiligten sein. Finde ich.
Liebe Maurulam..
wenn ich nicht mehr kann, kann ich nicht mehr..ich lass mich nicht aussaugen und dann hinter wegschmeissen wie eine ausgepresste Zitrone... Andererseits sage ich das in Wut und lass es doch mit mir machen..Ich finde den Mittelweg nicht und vielleicht gibts den gar nicht..
Ich schreib kein Buch! Werde ich auch nicht, es gib davon GENUG!!
Liebe Kerstin, schön das wir uns gestern getroffen haben. TOLL!
Ich hab sogar noch mit Götz Werner gesprochen...War ein bereichernder Abend. Und du bist hoffentlich gut nach Hause gekommen.
Bis bald
JANET
Bin ich. Und mein Großer hat sogar noch auf mich gewartet, der arme.
Ja, war super, dich in echt zu sehen. Das hab ich mir nicht nehmen lassen. Freu mich schon auf Sonntag.
Super freu mich auch!
Ja aber Janet,
wer saugt dich denn aus? Wer zieht dich denn runter? Und noch viel mehr: wer schmeisst dich denn weg?
Übrigens: Ich hoffe, du bist nicht auf Mischa sauer, weil er mich wieder animiert hat, was zu Gronbach zu schreiben.
P.S.: ich mag die Farbe deines Blog. Sieht aus wie neu!
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