26.01.2010

Botschaften der Geistigen Welt

Ich fühle dich. An meiner Sinne Saum
beginnst du zögernd, wie mit tausend Inseln,

Die Liebe ist in 2012 als Grundenergie, als eine beschienene, als eine verstärkte Energie größer als sie eigentlich sein will. Eigentlich ist sie nur der kleine Elfentanz zwischen Allem. Plötzlich wird die Elfe größer. Plötzlich sagt sie: "Hier bin ich!" Plötzlich springt sie aus dem Märchenbuch heraus und sagt: "Hier bin ich!" Die Liebe wird größer. Das ist das, was überall (in den Prophezeiungen) gesehen worden ist. Sie hat nicht die kleine hupfende Elfenfunktion überall und zwischen Allen. Sie ist nicht nur das Fett zwischen Zwiebel und Pfanne und Gemüse, sie ist auch dasjenige, was sie selber ist. Sie stellt sich einmal überall dar. Sie sagt in allen Bereichen: "Wo bin ich?"

Das ist ein Szenario, das überall in allen Arbeitsbereichen, in allen Partnerschaften, in allen Situationen des Lebens irgendjemand fragt: „Und wo ist die Liebe hier? Und wo ist das, wofür wir alle da sind?“ Und irgendwann einmal in diesen nächsten drei Jahren wird in allen Bereichen diese Frage gestellt. Diese Fragen werden schon überall gestellt, in Banken, in den Bereichen von Weihnachten. Und wenn diese Frage da ist, wenn sie als Größe da steht und die Menschen in der Partnerschaft sagen: "Das ist doch nicht Liebe", dann steht da auch eine Art von Gegenpol. Da steht dann auch die Antiliebe da, weil die Liebe etwas macht, was neu ist, weil sie sagt: "Und, hast du mich?"
und deine Augen, welche niemals blinseln
bin ich der Raum (rilke)

Die Liebe ist erstmalig fordernd. Sie ist erstmalig da und sagt: "Ich bin nicht nur die kleine dienende Elfe", sondern sie fordert sich selbst ein. Sie ist so, als würde an dem ersten Bild von der Weihnachtsmarktbude plötzlich in der Bude jemand die Musik laut aufdrehen. Das hat die Liebe eigentlich nicht nötig, aber sie macht es zum Dienst der Menschheit. Sie macht es, weil dies die einzige Sinnhaftigkeit des Daseins ist. Und so ist dies das Szenario, das zu sehen ist. Jeder muss dies einmal sehen und daran kann niemand vorbei gehen. Das ist das Szenario. Die Welt geht darin nur in eine andere Sphäre.

Wenn die Liebe einmal gesagt hat: "Ich bin die Hauptperson hier", wenn sie einmal an jedem Küchentisch von Jedem stand, wenn sie einmal überall stand, wenn sie in dem Herzen jedes Gefallenen stand als „Ich möchte sie wieder haben", dann ist es, dass diese drei Jahre erfüllt sind. Und dann gibt es tatsächlich eine neue Erde, weil Jeder sagt: "Na, wenn sie schon im Raum steht, wenn sie nicht nur dieses überall flackernde, flimmernde Wesen ist, wenn sie schon da ist, dann werden wir doch neu sein, dann werden wir doch anders sein, dann werden wir doch mit ihr gemeinsam tanzen. Dann werden wir sie nehmen und sagen: "Wenn du schon dastehst, wenn du, grüne Fee, größer als da in dem Märchenbuch, eine Figur geworden bist, dann werden wir doch neu anfangen und mit dieser Erde neu umgehen". Tatsächlich ist das Wort "neu" hier wichtig, weil so, wie die Liebe es jetzt macht als Grundenergie, als Aufgestandene, als Wesenhaftigkeit, das ist etwas, was sie noch nie getan hat. Und dieses "Noch-Nie", diese Zeitenwende, diese Erkundung, ist eine, die hier in sich selbst jetzt erkannt wird. Das zu dem, was gesehen worden ist als Energie-Qualitäten auf der Erde. Und nur Energie-Qualitäten können in Prophezeiungen gesehen werden und diese ist gesehen worden, dieses aufstehende Wesen.

Ausszug aus Botschaften der Geistigen Welt
www Robert Betz

5 Kommentare:

Monika Maria Neumeyer hat gesagt…

Oh, wie schön. Dann waren wir gestern ja im Gleichklang ....

Stille.


Was Betz da oben im Text beschreibt, ist das erscheinen Christi im Ätherischen ....

und jetzt werde ich neugierig und klicke mal auf Botschaften ....

Monika Maria Neumeyer hat gesagt…

Interessant.

An der Symbolik der Zahlen arbeite ich schon sehr lange – für mich. Doch seit letztem Jahr versuche sich das so zu ergreifen, dass ich darüber auch mal schreiben kann. In den letzten Posts von mir steht diese drei im Vordergrund. Es war mir nicht entgangen, dass Du mich danach gefragt hast ....

JANET hat gesagt…

DANKE... ich hatte aufeinmal das Thema 3 im Kopf als unser Hausmeister mit einem dreibeinigen Tisch als Vorschlag kam... das war so einleuchtend, dass drei Beine besser stehen als vier.. das ich dachte an der Drei muss mehr drin stecken.

Susanne hat gesagt…

Die Liebe.

Warum gibt es nur so wenige Vorträge über Liebe von Rudolf Steiner?

"Schicksal und Liebe"

und sonst?


Übrigens habe ich eine dreibeinigen Tisch,
und der wackelt nicht.


Wenn wir uns alle mit offenen Herzen begegnen, wird es erreicht sein.
Wenn nicht vorher der Krieg aller gegen alle stattgefunden hat.

Anonym hat gesagt…

Krieg? Ich glaube wenn die LIEBE so wie es beschrieben, sich zwischen den Fronten ganz offensichtlich zeigt, kann Angst entstehen...Und Angst, ja Angst kann Krieg bringen. Angst verlassen zu sein, Angst vor Verlust, ach na alle möglichen Ängste. Und wenn man nicht erkennt, dass man selbst an allem seinen größten Teil beigetragen hat und denkt immer noch der Andere wäre Schuld... ich glaube ja dann ist Krieg...

Rudolf Steiner ist die Liebe zum Menschen.
So sehe ich das!

Ja dreibeinige Tische braucht das Land.. nicht ist mehr ebenerdig..*spass* In der Küche habe, ich einen Tisch, der hat nur ein Bein und an einer Seite ist er an die Wand genagelt.. Der hat praktisch seinen ewigen Platz gefunden.

Lieben Gruß
JANET